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ECM-Software ohne Schnickschnack für das Gesundheitswesen

27.03.13

Auf der conhIT vom 09. bis 11. April 2013 in Berlin stellt die d.velop AG zusammen mit ihren Partnern mit der ECM Suite d.3 ein Gesamtkonzept zur Digitalisierung dokumentenbasierter Prozesse in Medizin, Pflege und Verwaltung vor. Durch die umfassende Integration der ECM-Lösung in das Krankenhaus-Informationssystem (KIS), kombiniert mit den nach dem Einfachheitsprinzip des Softwarehauses entwickelten Anwendungen, wird ein hoher Nutzen bei gleichzeitig begrenztem Implementierungs- und Betriebsaufwand gewährleistet. Dementsprechend erfolgt die Präsentation der Lösungen in Halle 1.2, Stand C101, unter dem Motto „ECM-Software ohne Schnickschnack“.

Der Einsatz von d.3 in den Bereichen Medizin, Pflege und Verwaltung von Einrichtungen im Gesundheitswesen zielt darauf ab, behandlungs- und abrechnungsrelevante Prozesse papierarm dokumentieren und steuern zu können. Eine Reihe renommierter Kliniken und Pflegeeinrichtungen sind in den letzten Jahren diesem Ansatz von d.velop gefolgt und haben das Softwarehaus zu einem führenden ECM-Anbieter im Healthcare-Bereich gemacht. Zu den zahlreichen Anwendern gehören etwa der Verein Oberlinhaus, das Universitätsklinikum des Saarlands, die St. Augustinus-Kliniken am Niederrhein und die Deutsche Betriebskrankenkasse.

Einen wesentlichen Anteil an der dynamisch wachsenden Verbreitung von d.3 im Healthcare-Bereich hat die große Integrationsqualität von d.3. Es lässt sich einfach mit dem Krankenhaus-Informationssystem (KIS) oder auch betriebswirtschaftlichen Anwendungen verbinden, um eine effiziente Digitalisierung der Prozesse, verbunden mit der revisionssicheren und beweiswerterhaltenden Archivierung von Dokumenten, zu erreichen. „Je besser der Integrationsbedarf in der ECM-Software bereits berücksichtigt ist, desto aufwandsschonender gestalten sich das Implementierungsprojekt und die Administration der Lösung“, erläutert Anke Vortmann, Head of Business Division Healthcare bei d.velop, die Vorteile. „Diese Effekte unserer Einfachheitsstrategie zählen zu den stärksten Argumenten von d.3 und werden gerade auch von den Einrichtungen im Gesundheitswesen honoriert, weil sie zu kürzeren Projektzeiten und geringeren Betriebsaufwänden mit deutlichen Kostenersparnissen und nicht zuletzt zu zufriedenen Anwendern führen.“


Mit Partnern stark

d.velop wird nicht allein auf der conhIT präsent sein, sondern dort mit Partnern vertreten sein, die ergänzende Lösungen anbieten. Dazu gehören der Dokumentenscanner-Hersteller InoTec Organisationsysteme GmbH, die OpenLimit AG mit BSI-zertifizierten IT-Sicherheitslösungen sowie die d.velop ambiFOX GmbH mit ihrem Cloud-Archiv FOXDOX.

OpenLimit demonstriert in Verbindung mit den ECM-Anwendungen der d.velop einfach bedienbare Anwendungen für sichere eHealth-Prozesse. Sie reichen vom rechtssicheren Posteingang über integritätsgesicherte Dokumentenverarbeitung bis hin zur beweiswerterhaltenden Langzeitarchivierung. Die SGB-konformen und BSI-zertifizierten Softwarekomponenten von OpenLimit werden über die Middleware d.ecs sign in die Lösungen der d.velop AG integriert. Sie komplettieren die ECM-Lösung, um den hohen Anforderungen an den Nachweis der Dokumenten-Authentizität und Integrität oder der individuellen Dokumentenbearbeitung im eHealth-Umfeld gerecht zu werden.

Eine Premiere in der langjährigen Partnerschaft ist nun der gemeinsame Auftritt auf der conhIT. Zum ersten Mal präsentieren OpenLimit und die d.velop ambiFOX GmbH das Zusammenspiel zwischen der OpenLimit-Authentisierungslösung truedentity und dem Web-DMS FOXDOX. „Wir stellen mit truedentity den hohen Schutzbedarf beim Zugriff auf sensible Dokumente in FOXDOX sicher“, sagt Marc Gurov, CEO von OpenLimit. „Als Experte für rechtssichere Authentisierungsverfahren laden wir alle Besucher der conhIT ein, sich ein Bild von unserer Lösung zu verschaffen“, so Gurov.

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