Aktuelle Praxishilfen:

Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse

In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität

... [mehr]
Fitness-Check der IT-Infrastruktur

Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me

... [mehr]
Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität

Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q

... [mehr]
Analyse der internen IT-Service-Qualität

Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der

... [mehr]
Anforderungsanalyse ECM

Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt

... [mehr]
Suchen & Finden  
erweiterte Suche  

ECM wird jetzt ganz einfach

11.08.10

Die d.velop AG wird pünktlich zum geplanten Termin am 15. August 2010 ihre neue Version 7 der ECM-Lösung d.3 auf den Markt bringen. Zu ihren Besonderheiten gehört, dass mit diesem Release ein sehr innovatives Konzept zur einfachen Benutzung und Implementierung verwirklicht wurde.  So benötigt der Anwender für das Handling der neuen Bedieneroberfläche nur noch die Hälfte der Zeit, verglichen mit anderen Systemen, und der Einführungsaufwand reduziert sich durchschnittlich um rund 30%. Nicht zuletzt aus diesem Grund hat die ECM-Anwendung bereits einen Innovationspreis erhalten.

d.3 in der neuen Version unterscheidet sich von anderen Softwareprodukten durch den deutlichen Produktivitätsgewinn, der durch das konsequent umgesetzte Einfachheitsprinzip erreicht  wird. Dabei stehen dem Benutzer alle ECM-Funktionen nicht nur absolut übersichtlich in einer ergonomisch vorteilhaften Anwenderoberfläche zur Verfügung, er erreicht die gesamten Funktionen auch jeweils mit sehr wenigen Mausklicks. Dadurch kann er einerseits effizient auf Standardfeatures zugreifen, andererseits wurde von d.velop auch die Anzahl der Handlungsschritte für Komponenten bzw. Werkzeuge der ECM-Lösung reduziert und auf das Anwendungsverhalten typischer Benutzer zugeschnitten. Beispielsweise können Fachanwender mit dem neuen Designer-Tool und dessen Modulkonzept für elektronische Formulare, Workflows ganz einfach erstellen und anpassen.

Außerdem wird die Arbeit der Benutzer durch intelligente Suchroutinen innerhalb der Dokumentenwelt aktiv unterstützt. Mit der von d.velop speziell entwickelten iTrieve-Technologie findet der User auf Knopfdruck in beeindruckender Geschwindigkeit alle Informationen. Bereits während der Eingabe des Suchbegriffes werden genau die archivierten Inhalte vorgeschlagen, die am ehesten zu der Eingabe passen. Je detaillierter dabei der Suchbegriff in die Maske eintragen wird, desto feiner und konkreter sind die Ergebnisvorschläge von iTrieve. Oftmals findet der Benutzer so bereits nach Eingabe weniger Zeichen des Suchwortes den gewünschten Treffer.
Ganz neue Wege geht auch das Bedienkonzept des neuen d.3 Einstiegsclients d.3 smart start. Dokumentenmanagement kann hiermit innerhalb einer minimalen Bedienoberfläche stattfinden  - „Effizienz auf Knopfdruck“.

Der hohe Innovationsgrad der neuen,Windows 7-kompatiblen d.3-Version zeigt sich auch in der Verwendung zukunftsorientierter Technologien wie Java mit Web 2.0-Komponenten und Microsoft .NET. Zudem erfolgte eine konsequente Orientierung an Best Practice-Methoden in der Softwarekonzeption. Zu den wesentlichen Effekten gehört, dass sich durch die hohe Konfigurierbarkeit und das flexible Anpassungskonzept die durchschnittlichen Implementierungsaufwände für d.3 Version 7 reduzieren und damit  deutlich unterhalb des Marktdurchschnitts  liegen. Damit verbunden sind wesentlich kürzere Projektzeiten und Kostenersparnisse bei der Einführung der ECM-Lösung. Diese Effekte gelten auch für den Betrieb der Lösung, weil durch das Einfachheitsprinzip von d.velop die Voraussetzungen für eine schlanke und aufwandsreduzierte Administration geschaffen wurden.

„Unsere neue d.3-Version ist sofort hervorragend angenommen worden“, verweist Ralf Bönning, Chefentwickler der d.velop AG, auf die Ergebnisse der Beta-Tests und die Diskussionen mit Kunden seit der erstmaligen Vorstellung auf der CeBIT 2010. „Die Features sind anwenderorientiert und sorgen für Begeisterung“, berichtet er. Gleichzeitig verweist Bönning auf den einfachen Umstieg von einer älteren Version auf die Version 7 dank maximaler Kompatibilität und vollständiger Eigenentwicklung „Made in Germany“.

Weitere Meldungen

Nutzer fürchten um ihre Sicherheit bei Facebook und Co.

In der Zeit von Januar bis Februar dieses Jahres befragte der IT-Sicherheitsexperte Avira

...
CRM-Geschäfte wachsen in zweistelliger Höhe

Die Umsätze mit CRM-Lösungen werden laut dem Marktforschungsunternehmen Gartner weiterhin

...
Berlecon-Analyse: SaaS-Konzepte auf der Suche nach mittelständischen Kunden

Obwohl das Konzept von Software as a Service gerade für den Mittelstand von Interesse ist,

...
Exagon-Erhebung: Hohe Erwartungen an das Lifecycle-Modell von ITIL 3

(Kerpen, 30.05.2007) Die Unternehmen stehen dem Lifecycle-Modell der neuen Version ITIL 3

...
Kostenloses Trial-Paket für Webapplikationen mit SAP-Daten

Das Business-Portal Solutionsparc.com und United Planet unterbreiten SAP-Anwendern in eine

...
IBM und COMCO haben auch 2009 die interne IT-Sicherheit fest im Visier

Gemeinsam mit IBM führt der Netzwerk- und Security-Spezialist COMCO AG Ende Januar bis Anf

...
Whitepaper hilft beim Rentengang von Altsoftware

Durch die Weiterentwicklung der Unternehmen sind IT-Abteilungen gezwungen, neue Lösungen e

...
SAP-Anwender klagen über aufwändige Marktrecherchen und Produktvergleiche

Die SAP-Anwender beklagen sich über einen zu unübersichtlichen IT-Anbietermarkt und die da

...
Secunia bittet zum Beta-Test

Der IT-Sicherheitslösungsanbieter Secunia hat den Launch der neue Beta-Version seiner Lösu

...
BSA gelingt großer Schlag gegen illegalen Softwareeinsatz

Der Business Software Alliance (BSA) ist ein riesen Schlag gegen illegal im Unternehmen ei

...