Aktuelle Praxishilfen:

Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse

In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität

... [mehr]
Fitness-Check der IT-Infrastruktur

Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me

... [mehr]
Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität

Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q

... [mehr]
Analyse der internen IT-Service-Qualität

Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der

... [mehr]
Anforderungsanalyse ECM

Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt

... [mehr]
Suchen & Finden  
erweiterte Suche  

eco untersucht die Domain-Branche

07.06.11

Der Verband der deutschen Internetwirtschaft, eco, und der IT-Security-Spezialist Verisign haben im Rahmen einer von Dezember 2010 bis Januar 2011 laufenden Studie die Domain-Branche durchleuchtet. Dabei wurden 203 Akteure um ihre Einschätzung gebeten.

Domain-Handel im Vordergrund
Neben dem Handel mit Domains haben die Anbieter noch weitere Leistungen im Angebot. So bietet mehr als die Hälfte (52 Prozent) zusätzlich Hosting-Leistungen. Daneben finden sich auch E-Mail-Dienste (43 Prozent) oder Datacenter-Services (35 Prozent) in den Produktportfolios. Jedoch bleibt der Handel mit Domains für mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen das Hauptgeschäft, das sie mit maximal zehn Mitarbeitern betreiben. Bei 60 Prozent wird das Domain-Geschäft mit minimalem Personaleinsatz (3 Mitarbeiter) abgewickelt.

.de bleibt Deutschlands Liebling
Trotz der Internationalisierung von Produkten und Dienstleistungen wird die Top Level Domain (TLD) „.de“ hierzulande am stärksten nachgefragt. Die Angebotsstruktur ist zweigespalten: 28 Prozent bieten weniger als zehn TLDs  und 44 Prozent haben über 250 Hauptadressen im Angebot.

Marketingpotenzial nicht ausgeschöpft
Bei der Vermarktung ihrer Angebote haben viele Unternehmen der Domain-Branche noch Optimierungspotenzial. Laut eito scheint die Branche die Kundenstruktur nicht gut zu kennen und betreibt wenig Marketing. Nur 15 Prozent der Studienteilnehmer setzen auf zeitlich befristet Sonderaktion und ähnlich wenige nutzen das Informationsmaterial der Registries für ihre eigene Kundenkommunikation. (BD)

Weitere Meldungen

DSAG gibt Leitfaden SAP ERP 6.0 heraus

Die DSAG bietet auf ihrer Website einen Leitfaden SAP ERP 6.0 zum Download an. Beginnend b

...
Cundus Software speichert Geschäftsberichte revisionssicher

Der auf Business Intelligence-Lösungen spezialisierte Anbieter cundus AG stellt den Untern

...
mikado auf der Security-Messe mit Selfcheck der internen Sicherheit

Der Spezialist für Lösungen zum Schutz vor internem Datenmissbrauch, mikado soft gmbh, hat

...
In vier Schritten zur nachhaltigen Optimierung der Produktion

Weil in der Praxis die gestarteten Initiativen zur Produktionsoptimierung keineswegs immer

...
TU Berlin zertifiziert energieeffiziente Rechenzentren

Rechenzentren, die sich ihre energieeffizienten Anlagen zertifizieren lassen möchten, könn

...
Eingangsrechnungsverarbeitung von d.velop ruck-zuck implementiert

Mit einer durchgreifenden Standardisierung seiner Lösung für die Eingangsrechnungsverarbei

...
Microsoft und Logica schließen Vertriebspartnerschaft für Cloud-Produkte in EMEA

Der Software-Riese Microsoft und der  internationale Beratungs- und IT-Dienstleister

...
Exagon: Erste ITIL 3-Schulungen bereits in diesem August

Zwar werden laut einer Meldung der APM Group vom 24. Juli die ersten deutschen ITIL v3 Fou

...
d.velop Gruppe fokussiert Social ECM Strategie auf Branchen und Fachverfahren

 

Individuelle integrierte Gesamtlösungen auf Basis der drei ECM-Produktlinien d.3ecm, ecs

...
Studie: Benutzer registrieren weniger Systemprobleme

Die Computernutzer in den Unternehmen und Behörden haben in den vergangenen zwölf Monaten

...