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exagon-Workshop für den Kampf gegen die Detailprobleme in den IT-Prozessen

02.08.10

Nach einer kürzlich durchgeführten Analyse von exagon consulting resultieren viele Leistungshürden im IT Service Management (ITSM) weniger aus den grundsätzlichen Strategien, sondern vor allem aus einer Vielzahl von Detailproblemen. Dies hat zur Konsequenz, dass laut der Erhebung 57 Prozent der über 300 befragten Unternehmen zur Optimierung der IT-Prozesse ein besonderes Augenmerk auf die Beseitigung operativer Unzulänglichkeiten legen. Gleichwohl sehen sie darin eine anspruchsvollere Anforderung mit hohem Schwierigkeitsgrad. exagon bietet deshalb nun spezielle Workshops zu diesem Thema an. Sie beruhen auf der Best Practice-Methodik Value Cycle® und zielen auf eine Prozessoptimierung in kleinen Schritten ab.

„Über die großen strategischen Themen wird gerne diskutiert, dabei liegen die Schwächen oft darin, dass Mitarbeiter mangels unklarer, unverständlicher oder nur als Konzept vorliegender Prozessvorgaben die ihren Tätigkeitsbereich betreffenden Abläufe nach individuellem Gusto gestalten“, berichtet exagon-Geschäftsführer Joachim Fremmer aus der Praxis. „Häufigste Ursache vielerorts ist, dass die Prozessorientierung trotz der Einführung von ITIL noch zu wenig mit der operativen Ebene verankert worden ist. Dadurch treten im Alltag eine Vielzahl an Problemen mit teilweise enormer Reichweite zutage, die dann über so genannte Hey-Joe-Prozesse gelöst werden“, beschreibt er. So fehle es mitunter nur an einer Kommunikation mit klarer Zuordnung von Entscheidungskompetenzen.

Doch eine konsequente Ausrichtung auf die Beseitigung von Detailproblemen findet nach seinen Beobachtungen in der Praxis der Unternehmen nur selten mit der notwendigen Systematik statt. Die entsprechenden methodischen Wege will exagon in entsprechenden Workshops zu diesem Thema vermitteln und begleitendes Coaching vertiefen. Diese Veranstaltungen konzentrieren sich  inhaltlich vor allem darauf, Vorgehensweisen zur Identifikation von Schwächen in der Organisation und ihren Prozessen aufzuzeigen, um daraus abgeleitet gemeinsam praxisnahe Lösungsansätze zu entwickeln.

Die dabei verwendete Methodik „Value Cycle“ kennzeichnet sich nach den Worten Fremmers jedoch nicht durch die Absicht, grundlegende Veränderungen in den ITSM-Strukturen herbeizuführen. Vielmehr ist sie darauf ausgerichtet, Prozessoptimierung pragmatisch und Ressourcen schonend durch überschaubare Schritte zu realisieren. „Sie müssen so angelegt sein, dass man direkt zum Start des Projekts schon Licht am Ende des Tunnels sehen kann, damit für alle Beteiligten das Ziel unmittelbar spürbar ist. Diese Transparenz und Übereinstimmung erzeugt eine höhere Motivation und Bereitschaft bei allen Beteiligten und gewährleistet dadurch einen höheren zeitnahen und messbaren Erfolg“, listet der exagon-Geschäftsführers die Vorteile auf. Weitere Informationen zum Workshop unter www.exagon.de

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