Aktuelle Praxishilfen:

Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse

In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität

... [mehr]
Fitness-Check der IT-Infrastruktur

Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me

... [mehr]
Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität

Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q

... [mehr]
Analyse der internen IT-Service-Qualität

Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der

... [mehr]
Anforderungsanalyse ECM

Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt

... [mehr]
Suchen & Finden  
erweiterte Suche  

Externe Datensicherung für den Mittelstand

29.03.07

Iron Mountain Digital, Anbieter von Lösungen für die digitale Informationssicherung, hat neue Online-Backup-Produkte für den Mittelstand entwickelt. Der Vertrieb soll ausschließlich durch den Channel erfolgen. Im Zuge der Markteinführung will der Anbieter bis einschließlich 30. September neue Kunden mit besonderen Offerten locken: Für Unternehmen mit maximal 50 Mitarbeitern sind 15 Client-Lizenzen der Lösung „Connected Backup/PC“ für 4.000 Euro zzgl. Mehrwertsteuer erhältlich. Firmen mit bis zu 200 Beschäftigten können 50 Client-Lizenzen für rund 10.000 Euro zzgl. Mehrwertsteuer erwerben. Beide Angebote beinhalten 3 Jahre Wartung und Support. Zusätzlich hat der Spezialist einen Mietservice im Portfolio, bei dem mit einer Laufzeit von 2 Jahren die Client-Daten extern im eigenen Rechenzentrum gespeichert werden. Verfügbar ist dieser Service für 12,75 Euro pro 3 Gigabyte bis zu 662,50 Euro für 250 Gigabyte. Mit den neuen Angeboten will das Unternehmen speziell mittelständische Kunden ansprechen, die kritische Daten auf ihren PC und Notebooks sichern möchten. Zusätzliche Kosten für Backup-Software und –Hardware entfallen. Die Lösung arbeitete zeitgesteuert ohne Beeinträchtigung des laufenden Betriebs im Hintergrund. Auch die Wiederherstellung der Daten funktioniere laut Hersteller problemlos. Eine integrierte „Heal-Funktion“ sorge dafür, dass beschädigte Daten und Applikationen repariert würden. Sämtliche Daten werden verschlüsselt übertragen und abgelegt, um Missbrauch entgegen zu wirken. (BD)

Weitere Meldungen

BITKOM hinterfragt die aktive Internetnutzung

Internet-Junkies sind typischer Weise männlichen Geschlechts, nicht älter als 30 Jahre und

...
Effizientes Handling des Provisionsmanagements

Mit der Lösung STAB C/S bietet die Nord-Soft GmbH ein Provisionsabrechnungssystem, das tro

...
Kliniken können den Digitalisierungsgrad ihrer Abläufe ermitteln

Das digital intelligence institute (dii) hat im Rahmen einer Studie für den Healthcare-Ber

...
mikado-Studie: Sicherheitsrisiken bei mobilen Endgeräten noch nicht gelöst

Der Anteil der stationären PCs in den Unternehmen schwindet konstant zugunsten mobiler End

...
Centracon ermittelt den Nutzen von Cloud Computing

Obwohl das Thema Cloud Computing derzeit in aller Munde ist, wissen viele Entscheider in d

...
Service von DSL-Anbietern ist verbesserungswürdig

Der Markt für Breitbandinternetzugänge (DSL) wächst schnell, die Anbieter führen einen erb

...
Business Intelligence als Helfer in der Wirtschaftskrise

Business Intelligence (BI) hilft den Unternehmen, die Wirtschaftskrise besser zu überstehe

...
BITKOM und FAZ-Institut präsentieren Strategien gegen den Fachkräftemangel

Für mehr als die Hälfte der deutschen Hightech-Unternehmen stellt der Mangel an qualifizie

...
Hyperwave mit neuer Lösung für die Krankenhausverwaltung

Hyperwave, Anbieter  von Collaboration Information Management-Lösungen, stellt mit Hy

...
Umfrage lässt Anbieter von E-Invoicing auf Umsätze hoffen

E-Invoicing verspricht, künftig eines der Planungsthemen der Unternehmen zu werden. Laut e

...