Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
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Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
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Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
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Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
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Die Grundgehälter von Führungskräften in der IT sind um 3,2 Prozent gestiegen. Der Lohn von Fachkräften stieg um 3,5 Prozent. Dies ist das Ergebnis der Studie „Vergütung von Führungs- und Fachkräften in der Informationstechnologie“ der Managementberatung Kienbaum.
Als Beispiele für die Gehälter in der IT-Branche nennt das Beratungsunternehmen den Leiter der Informationsverarbeitung und Organisation mit einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von 140.000 Euro, den Leiter des IT-Management mit 125.000 Euro und den Leiter Anwendungsentwicklung mit durchschnittlich 105.000 Euro. Unter den Fachkräften bezieht laut Kienbaum der Security Manager mit durchschnittlich 87.000 Euro die höchsten Bezüge. Für Christian Näser, Mitglied der Geschäftsleitung bei Kienbaum, zahlen die Unternehmen heute deutlich höhere Gehälter, um die Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden. Diese Entwicklung dürfte in den kommenden Jahren anhalten, denn es herrscht ein gravierender Fachkräfte-Mangel. Das Durchschnittsalter liege bei ca. 44 Jahren. Daher empfiehlt Näser dem Nachwuchs ein Informatik-Studium. Akademikern eröffne sich zurzeit eine hervorragende berufliche Perspektive. Besonders hoch im Kurs stünden im Moment die Spezialisten unter den Informatik-Absolventen. Wichtig sei aber, schon während des Studium Schwerpunkte zu setzen und in diesen Bereichen erste berufliche Erfahrungen in Form von Praktika zu sammeln.
Ein weiteres Ergebnis: Inzwischen wird eine deutliche Mehrheit der ITler erfolgsabhängig vergütet. Waren es im Vorjahr noch 78 Prozent der Führungskräfte und 55 Prozent der Fachkräfte so sind die es aktuell 84 beziehungsweise 61 Prozent.
Im Rahmen der 35. Befragungswelle hatte Kienbaum 6022 Fach- und Führungskräfte aus 291 Unternehmen befragt.
