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Fehlentscheidungen bei der Auswahl von BI-Tools vermeiden

05.12.08

Software-Tools für Business Intelligence gibt es viele im Markt, aber längst nicht jedes passt zu den spezifischen Anforderungen eines Unternehmens. Doch falsche Entscheidungen bei der Auswahl der Software werden häufig erst während des Projekts bemerkt. Dieses Risiko vermeidet Actinium Consulting mit seiner Beratungslösung „BI FitnessScout“. Dahinter verbirgt sich eine praxisbewährte Evaluierungsmethode bis zum Proof of Concept, mit der auf systematischem Weg die BI-Software gefunden wird, die in funktionaler, technischer und wirtschaftlicher Hinsicht bestmöglich zu den betrieblichen Anforderungen des Unternehmens passt. „Weil sich eine falsche Software-Entscheidung als Bremsklotz erweist, müssen alle Erfolgsbedingungen präzise berücksichtigt werden“, erläutert Actinium-Geschäftsführer Klaus Hüttl.

Das Risiko von Fehlentscheidungen bei der Auswahl ist nach seinen Praxiserfahrungen relativ groß. „Im einen Fall entsteht ein wirtschaftlich nicht vertretbarer Implementierungsaufwand, bei anderen BI-Lösungen mangelt es an den erforderlichen Funktionalitäten und in anderen Fällen entsprechen die Integrationsfähigkeiten nicht ausreichend den Infrastruktur- und Prozessbedingungen des Unternehmens“, skizziert der Consultant verschiedene Beispiele. „Weil eine breite Kenntnis der Marktprodukte und spezifische Erfahrungen erforderlich sind, können die Unternehmen mit ihrer Auswahl vergleichsweise einfach ein Eigentor schießen, diese Entscheidung aber im Nachhinein nur noch schwer korrigieren“, beschreibt Hüttl die Probleme. Zudem sei es notwendig, für den BI-Bedarf eine betriebliche Gesamtsicht zu entwickeln. „In der Vergangenheit ist vielfach ein Wildwuchs an Tools in den Unternehmen entstanden, die durchgängige Prozesse deutlich erschweren und in der IT einen überdurchschnittlichen Administrationsaufwand erzeugten“, erläutert der Actinium-Geschäftsführer.

Zu den besonderen Merkmalen von „BI FitnessScout“ gehören:
• systematische Vergleichsanalyse der relevanten BI-Tools
• neutrale Bewertung
• Minimierung der Erfolgsrisiken in der Business Intelligence-Strategie
• besonderes Augenmerk auf das Prinzip Einfachheit bei der Implementierung, Integration und dem Handling
• Kompetenzen und Erfahrungen aus einer Vielzahl von Evaluierungsprojekten in zahlreichen Branchen
• Realisierung zum Festpreis
• klare Sicht auf laufende und einmalige Kosten während und nach der Einführung

Nach Einschätzung von Actinium bewirkt die professionelle und auf Best Practice beruhende Marktevaluierung unter dem Strich einen deutlichen wirtschaftlichen Vorteil für BI-Projekte. „Dies macht nur einen Bruchteil der Kosten aus, die durch Fehlentscheidungen bei der Tool-Auswahl entstehen“, rechnet Hüttl vor.

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