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FELTEN mit Best Practice-Methodik zur schlanken MES-Einführung

29.01.15

Die FELTEN Group hat eine Best Practice-Methodik zur schlanken Einführung von MES-Systemen (Manufacturing Execution Systeme) vorgestellt, die sich bereits in renommierten Unternehmen bewährt hat. Sie vermeidet konzeptionellen und operativen Overhead, so dass eine schnellere Implementierung der MES-Lösung gewährleistet ist und darüber hinaus zusätzliche wirtschaftliche Nutzeneffekte generiert werden.

 

Zum Hintergrund des entwickelten Regelwerks gehört, dass sich nach den Ergebnissen zahlreicher Studien regelmäßig eine beträchtliche Zahl IT-naher Projekte verzögern, höhere Kosten als geplant erzeugen oder sogar ihr Ziel nicht erreichen. Zu den Unternehmensbereichen, die besonders anfällig für das Scheitern von IT-Projekten sind, gehört neben weiteren auch die Produktion. „Deshalb bedarf es Vorgehensweisen und einer Projektkonzeption, die nicht nur die typischen Risiken bei der Realisierung von MES-Vorhaben vermeiden, sondern mit denen gleichzeitig ein substanzieller Mehrwert erzielt wird“, betont Marco Pfeiffer, Geschäftsführer bei der FELTEN Group.

 

Mit der Produktphilosophie und Funktionsqualität der MES-Lösung PILOT, den Infrastruktur-Bedingungen für den Betrieb des Systems sowie dem speziellen Realisierungskonzept fließen in der FELTEN-Methodik drei unterschiedliche und wechselseitig wirkende Bereiche zusammen. In ihnen finden sich jeweils unterschiedliche Potenziale zur schlankeren und nutzensteigernden Projektierung, deren Summe zu einer geringeren Total Cost of Ownership (TCO) und einem schnellen Return on Investment (ROI) führen. Dies stellt die Grundlage der Lean-Methodik zur Projektrealisierung von FELTEN dar.

 

„Damit haben wir für MES das Einfachheitsprinzip neu entdeckt“, verweist Pfeiffer auf einen ganz neuen Ansatz und begründet: „Im IT-Umfeld hat sich das Selbstverständnis sehr verbreitet, heutige Anforderungen müssten automatisch zu sehr komplexen, komplizierten und risikobehafteten Lösungswegen führen.“ Die Frage, wie sich ein Projekt einfacher, effizienter und nutzenfördernder gestalten lasse, werde häufig gar nicht mehr in der notwendigen Konsequenz gestellt. „Doch die Unternehmen akzeptieren verständlicherweise immer weniger diesen Automatismus und erwarten stattdessen zunehmend, dass mittels intelligenter Ansätze schlanke Lösungskonzepte mit bestmöglichem Aufwand-/Nutzenverhältnis entwickelt werden“, gibt der Consultant zu bedenken. Die bereits seit einiger Zeit eingesetzte Best Practice-Methodik von FELTEN stelle eine überzeugende Antwort auf die veränderten Ansprüchen dar.

 

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