Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Finnische Websites am sichersten
Der Besuch von Websites finnischer Herkunft ist verglichen mit anderen Top-Level-Domains weiterhin am unkritischsten. Zu diesem Ergebnis kam nun der jährlich erscheinende Report „Mapping the Mal Web Revisited“ des Sicherheitsspezialisten McAfee. Bereits im vergangen Jahr deuteten die gesammelten Daten darauf hin, dass von Websites mit der Endung fi kaum mit Angriffen zu rechnen ist. Nur 0,05 Prozent aller unter die Lupe genommenen Seiten sollen laut Bericht risikoreich gewesen sein und die Besucher mit Banner, Adware, Spyware oder Malware „beglückt“ haben. Auf den Plätzen zwei und drei rangieren Website aus Japan mit Endung .jp bzw Norwegen mit Top-Level-Domain .no.
Letzten Jahr galt die Top-Level-Domain Tokelau-Inseln als „Danger Seeker“. In diesem Jahr konnten die Top-Level-Domains hk (Hongkong) und ch (China) diese fragwürdige Auszeichnung für sich verbuchen. Genauer hingeschaut: Jede fünfte in Hongkong gehostete Seit weist ein Risiko auf, in China ist es jede zehnte.
Für seinen Report wertete der Security-Spezialist eigenen Angaben zufolge 9,9 Million häufig besuchte Websites in 265 Top-Level-Domains aus.
