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Flexiblere Fertigung durch Production Content Management (PCM)

02.09.09

Für Fertigungsunternehmen wird immer problematischer, dass sie in ihren Produktionsprozessen über keine ausgewogenen Verhältnisse von Automatisierung und Flexibilität verfügen. So hat eine Studie der FELTEN Group ermittelt, dass zwar in vier von fünf Firmen die Flexibilitätsanforderungen in den Produktionsverhältnissen gestiegen sind, sie diesen veränderten Ansprüchen aber meist nicht ausreichend entsprechen können. Mit dem Production Content Management (PCM) bietet das Softwarehaus nun eine Lösung, die dem Produktionsmanagement eine beliebig flexible Gestaltung der Workflows gestattet.

Dieser technische Ansatz charakterisiert sich dadurch, dass alle Prozesselemente der Fertigungsabläufe von den Aufträgen bis zu Handlungsanweisungen oder Qualitätsdefinitionen als Objekte definiert werden. Dies können sowohl Papierdokumente als auch digitale Dokumente sein. Damit entsteht eine Content-Ebene, bei der eine grundsätzlich beliebige Verknüpfung der Objekte möglich wird. „Production Content Management bedeutet die Integration von Papier- und digitaler Welt. Sie gestattet eine intelligente Gestaltung von Workflows, weil die Produktionsmanager flexibel entscheiden können, wie sich jeder einzelne Prozess in seinen digitalen und manuellen Anteilen zusammensetzen soll“, erläutert Geschäftsführer Werner Felten die Vorteile für die Praxis.

Auf diese Weise lasse sich der jeweils erforderliche Automatisierungs- bzw. Flexibilitätsgrad abbilden und auch jederzeit verändern, um die tatsächlichen Prozessanforderungen bestmöglich abbilden zu können. „Durch die Abbildung von Production Content Management bekommen MES-Lösungen einen ganz neuen Wert für das Produktionsmanagement, weil die bisherigen Flexibilitätshürden beseitigt werden.“ Felten verweist darauf, dass zu stark automatisierte und damit zu wenig flexible Produktionsprozesse die Wettbewerbsfähigkeit gefährden, weil der Markt eine immer höhere Reaktionsfähigkeit fordere. „Besonders wenn eine hohe Planungskomplexität mit einer großen Anzahl an Produkten und Produktionsstufen besteht und gleichzeitig kurzfristige Dispositionsentscheidungen getroffen werden müssen, bewirkt die geringe Steuerungsflexibilität sehr statische Bedingungen“, begründet er.

Der PCM-Ansatz der FELTEN Group ist eine konsequente Ableitung aus dem Production Intelligence-Gedanken (PI). Dahinter verbirgt sich ein ganzheitlicher und damit zukunftsweisender Ansatz, der sich deutlich von den klassischen Konzepten unterscheidet. Sie weisen aufgrund der herkömmlichen MES-Lösungen eine relativ isolierte Betrachtung der Planungs- und Steuerungsprozesse auf. Als Konsequenz zeigen die herkömmlichen Modelle deutliche Beschränkungen bei der optimalen Ausschöpfung der Produktivitätspotenziale. Mit Production Intelligence wird diese bislang begrenzte Sichtweise aufgelöst und der Weg zu einer tatsächlichen Integration von Business- und Produktionsprozessen geebnet. Durch einen PI-orientierten Lösungsansatz lassen sich die Leistungspotenziale wesentlich gezielter und umfassender ausschöpfen.

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