Aktuelle Praxishilfen:

Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse

In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität

... [mehr]
Fitness-Check der IT-Infrastruktur

Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me

... [mehr]
Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität

Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q

... [mehr]
Analyse der internen IT-Service-Qualität

Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der

... [mehr]
Anforderungsanalyse ECM

Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt

... [mehr]
Suchen & Finden  
erweiterte Suche  

Führungsposition im deutschen ECM-Markt rückt für d.velop immer näher

19.09.14

Während einige etablierte DMS/ECM-Hersteller Marktanteile verloren haben, konnte die d.velop AG laut der aktuellen ama-Marktstudie „DMS/ECM-Systeme 2014“ den Verbreitungsgrad ihrer Lösungen deutlich erhöhen. Er stieg seit letztem Jahr von 8,8 auf aktuell 9,2 Prozent, nachdem er 2012 noch bei 7,9 Prozent gelegen hatte. Damit ist das Softwarehaus aus Gescher nach Anzahl der Installationen nicht nur unverändert die Nummer Zwei im Markt, sondern es konnte gleichzeitig den Abstand zum Marktführer deutlich verringern.

 

Diese Wachstumsentwicklung ist jedoch keineswegs typisch für die Player des DMS/ECM-Marktes, schließlich konnte außer d.velop nur ein weiterer Hersteller aus dem Kreis der Top 5-Anbieter gegenüber dem letzten Jahr Marktanteile hinzu gewinnen. Insgesamt musste ein Viertel der zwölf im ama-Ranking namentlich genannten Softwarehäuser einen Rückgang ihrer Marktanteile hinnehmen.

 

Eine besonders starke Verbreitung hat d.velop der ama-Studie zufolge vor allem im klassischen Mittelstand mit Betriebsgrößen bis zu 500 Mitarbeitern. Dort rangiert der ECM-Spezialist im Anbietervergleich auf dem zweiten Platz. Aber auch in der Kategorie der Unternehmen mit über 1.000 Mitarbeitern gehört er zu den vier führenden Anbietern. Branchenbezogen gehört d.velop insbesondere in der Industrie, bei Energieversorgern sowie im Healthcare- und Dienstleistungsmarkt zu den DMS/ECM-Softwarehäusern mit besonders großer Marktdurchdringung.

 

„Dass wir nicht nur unsere Position als Nummer Zwei im Markt festigen konnten, sondern auch gleichzeitig deutlich näher an die Spitze herangekommen sind, war angesichts unserer schon seit Jahren überdurchschnittlichen Entwicklung bei den Kundenzahlen zu erwarten“, stellen die Ergebnisse der Marktstudie für den d.velop-Vorstand Mario Dönnebrink keine wirkliche Überraschung dar. Er sieht darin vielmehr eine Bestätigung der ambitionierten Wachstumspolitik seines Hauses, mit der schon bald deutlich zweistellige Marktanteile erreicht werden sollen. „Durch unsere in Europa einzigartige Drei-Marken-Strategie mit den Produktlinien d.3, ecspand und FOXDOX sind wir in einer äußerst günstigen Position, weil wir damit sehr unterschiedliche Zielgruppen adressieren können und dies eine höhere Marktdurchdringung bewirkt“, blickt Dönnebrink selbstbewusst in die Zukunft. Auch das rasante Wachstum an Neukunden, in 2013 haben sich 1000 Unternehmen für d.velop Lösungen entschieden, stimmt ihn zuversichtlich, dass es in der Frage der Marktführerschaft schon in absehbarer Zeit sehr spannend wird.

 

Für die Marktstudie „DMS/ECM-Systeme 2014“ der ama-Adress- und Zeitschriftenverlag GmbH wurden insgesamt rund 2.300 Standorte von Unternehmen und Behörden erfasst, in denen Enterprise Content Management-Lösungen genutzt werden.

 

Weitere Meldungen

Studie: Unternehmen fürchten in Informationen zu ertrinken

Ein Großteil der deutschen Manager befürchtet, dass die Unternehmensprozesse angesichts im

...
Kernpunkte einer systematischen Gefährdungsanalyse der IT

Obwohl ein Pflichtprogramm der Unternehmen, werden mögliche Gefährdungen der Informationst

...
Werkzeugmaschinenfabrik führt SAP Business All in One ein

Die Werkzeugmaschinenfarbrik Waldrich Coburg GmbH, Anbieter von hochgenauen Portalbearbeit

...
SAP bietet Kunden Wahlmöglichkeiten bei der Softwarewartung

Das Walldorfer Softwareunternehmen kommt seinen Kunden entgegen und bietet ihnen die Wahl,

...
Leitfaden des PI-Institute zur Optimierung der Kennzahlen in der Produktion

Das Production Intelligence-Institute hat eine Praxishilfe zur Optimierung der Kennzahlen

...
legodo: Output-Management verhindert persönliche Kundenkommunikation

Output-Management hat in den letzten Jahren deutlich an Bedeutung für die Unternehmen gewo

...
Maastricht-Defizitquote im Jahr 2006 beträgt 1,7%

Nach aktualisierten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes betrugt das deutsche Hausha

...
BITKOM: Dienstliche E-Mail-Adresse wird zum Standard

Laut einer Umfrage des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue

...
Business Intelligence-Leitfaden für den Mittelstand

Das Beratungsunternehmen novem business applications hat speziell für mittelständische Fir

...
Utimaco gibt Sicherheitstipps für den Umgang mit mobilen Endgeräten

Der IT-Security-Spezialist hat einen 10-Punkte-Plan erstellt, der bei Berücksichtigung meh

...