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Google lässt das Shoppen nicht

07.06.07

Nachdem der Suchmaschinen-Primus kürzlich Schlagzeilen mit der Übernahmen des RSS-Spezialisten Feedburner machte, meldet das Unternehmen nun den Kauf des auf Tools für die Programmierung von Prozessoren mit mehreren Rechenkernen ausgerichteten Unternehmens PeakStream. Monetäre Details der Übernahme wurden nicht bekannt. Ein Bericht zur Höhe der Kaufpreise von „The Register“ konnte nicht bestätigt werden. Bekannt ist indes jedoch die Gesamthöhe des Wagniskapitals, das dem im kalifornischen Redwood Shores ansässigen Unternehmen zur Verfügung gestellt wurde: 17 Million Dollar.

PeakStream hatte sich zu Beginn auf die Programmierung von Grafikchips spezialisiert.
Google nutzt in seinem Netz bislang vor allem Server auf der Grundlage von x86-Prozessoren, die teilweise auch selbst zusammengebaut werden. Aus Sicht des „Wall Street Journals“ könnte die Übernahme ein Indiz dafür sein, dass der Internet-Tycoon möglicherweise verstärkt Grafikchips  verwenden will. In das gleiche Horn stößt auch Ray DePaul, Chef des PeakStream-Konkurrenten RapidMind.

Google will die Hintergründe der neuerlichen Akquise anders verstanden wissen. Hintergrund sei die breite technische Expertise des PeakStream-Teams, das dabei helfen können, Produkte und Features zu entwickeln, von denen die Kunden profitieren könnten. Man sei Google-seitig darüber erfreut, PreakStream durch die Bereitstellung von zusätzlichen Ressourcen unterstützen zu können. (BD)

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