Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Hightech-Branche blickt optimistisch ins nächste Jahr
Die große Mehrheit der Unternehmen der Informationstechnik und Telekommunikation blickt positiv in die nahe Zukunft und erwartet für das kommende Jahr ein Umsatzplus. Das geht aus einer aktuellen Branchenumfrage des BITKOM hervor. Ihr zufolge rechnen 57 Prozent der Unternehmen mit Wachstum, weitere 17 Prozent kalkulieren mit stabilen Abverkäufen – für BITKOM-Präsident Scheer ein deutliches Zeichen für das Ende der Krise. Neben den zunehmenden Umsätzen durch das Wirtschaftswachstum rechnet der Verband auch mit Impulsen aus der Richtung der öffentlichen Hand und der Verbraucher.
Positiv stimmt zudem, dass die Aussichten innerhalb der Branche laut BITKOM aktuell besser bewertet werden, als noch vor einem Jahr. Damals hatten weniger als die Hälfte der Unternehmen mit einem Umsatzplus gerechnet. Neben der aufhellenden Konjunktur haben auch die Maßnahmen der Bundesregierung zur Stimmungsaufhellung beigetragen, die mit einem IT-Investitionsprogramm im Rahmen des Konjunkturpakets, der Breitbandstrategie oder der Green-IT-Allianz die Weichen in Richtung Wachstum stellten. Scheer betonte, dass die bisher unternommenen Anstrengungen nicht ausreichen und es an einer langfristigen Wachstumsstrategie mangelt. In diesem Zusammenhang verwies er auf die zukünftigen Herausforderungen wie Energieversorgung, demografischer Wandel, Mobilität oder das Bildungssystem und den zentralen Beitrag der ITK-Unternehmen zur Bewältigung.
Darüber hinaus kritisiert Scheer die Internetpolitik, da die unterschiedlichen Gesetzesinitiativen für mehr Verwirrung und Verunsicherung als Klartext sorgen. Zentrale Kritik ist das Gesetz gegen Kinderpornografie im Internet. Kopfschmerzen bereiten der Branche aber auch die Vorratsdatenspeicherung, Online-Durchsuchungen oder der Schutz des Urheberrechts. Denn hier stünde die Wirtschaft vor dem Problem der Umsetzung.
