Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Hightech-Firmen trotzen der wirtschaftlichen Entwicklung
Die Hightech-Industrie wird im laufenden Jahr trotz abflauender Konjunktur in Deutschland zusätzliche Arbeitsplätze anbieten. Aktuellen Prognosen des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien e. V. (BITKOM) zufolge wächst die Zahl der Beschäftigten bei den Anbietern von Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) in diesem Jahr um 3.000 auf insgesamt 829.000. Für das vergangene Jahr meldete der Verband ein Rekordplus von 13.000 neuen Arbeitsplätzen. Gerechnet hatte man auch für das zurückliegende Jahr mit einem Plus von 3.000 neuen Jobs. Als Motor erweisen sich laut BITKOM die Softwarehäuser und IT-Dienstleister. Sie hätten seit 2001 allein rund 100.000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Für Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer sind die konjunkturellen Schwankungen derzeit für die IT-Fachkräfte bislang nicht zu spüren. Weitere Teile der Branchen litten sogar unter einem Mangel an Arbeitskräften.
Nach einer aktuellen Umfrage des Branchenverbandes BITKOM in der ITK-Branche will die Hälfte der Unternehmen im Jahr 2008 zusätzliche Arbeitsplätze anbieten. Ein Drittel wir die Zahl der Beschäftigen derzeitigen Planungen zufolge stabil halten und nur 16 Prozent müssen Stellen streichen. Treibende Kraft ist wie in den vergangenen Jahren die Informationstechnik mit einem Plus von 16.000 Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahr. Bei den Produzenten von Kommunikationstechnik und den Anbietern von TK-Diensten gehen rund 13.000 Jobs verloren. Grund hierfür sei scharfe Preiswettbewerb. Gleichzeitig vollziehe sich ein tiefgreifender technologischer Wandel in den Bereichen Festnetz, Mobilfunk und Internet. Die klassische Nachrichtentechnik werde durch durch die Internettechnnologien und Anwendungen auf Software-Basis abgelöst. Dies führe dazu, dass in dem einen Branchensegment Experten fehlten, während in anderen Bereichen Arbeitsplätze abgebaut würden. Unter dem Strich sei die Job-Bilanz der Hightech-Branche 2008 im fünften Jahr in Folge positiv.
