Aktuelle Praxishilfen:

Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse

In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität

... [mehr]
Fitness-Check der IT-Infrastruktur

Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me

... [mehr]
Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität

Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q

... [mehr]
Analyse der internen IT-Service-Qualität

Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der

... [mehr]
Anforderungsanalyse ECM

Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt

... [mehr]
Suchen & Finden  
erweiterte Suche  

Hire and Fire längst in Truhe verschwunden

21.01.11

Die Botschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) ist deutlich: mehr denn je müssen Unternehmen ihre strategische Personalpolitik an zwei Polen ausrichten. Zum Einen gelte es, die notwendige Flexibilität zu erhalten, um auch schwierige Phasen zu überstehen. Auf der anderen Seite müsse gutes Personal gefunden und langfristig an das Unternehmen gebunden werden.  Dies brachte nun das Personalpanel des IW ans Licht, in dessen Rahmen 1.853 Personalverantwortliche aus Unternehmen unterschiedlicher Größe um Rede und Antwort gebeten wurde.

Den Ergebnissen zufolge setzten die befragten Unternehmen auf eine Doppelstrategie, um beiden Anforderungen (Flexibilität u. Mitarbeiterbindung) gerecht zu werden. So federn die Betriebe Nachfrageschwankungen oder dürftige Auftragseingänge primär durch Überstundenabbau ab. Nichts desto ist man im Kölner Institut der Überzeugung, dass die Auswirkungen des Fachkräftemangels bereits spürbar sind, denn in Unternehmen mit 250 Mitarbeitern oder mehr Angestellten wird dies von drei Vierteln bejaht.

Angestellter als Kunde des eigenen Unternehmens?
Vor allem innovative und erfolgreiche Unternehmen haben den Wert  einer mitarbeiterorientierten Strategie erkannt. Gut 70 Prozent dieser Unternehmen praktizieren eine familienfreundliche und eine gleichbehandelnde Personalpolitik. Etwa genauso viele gewähren ihrer Belegschaft Freiräume, um Ideen zu entwickeln und weit mehr als die Hälfte unterstützt das eigenverantwortliche Lernen und fördert die Teilnahme an prozessoptimierenden Arbeitskreisen. Darüber hinaus  wohnt bei mehr als der Hälfte der erfolgreichen Unternehmen die Belegschaft den Strategiesitzungen der Geschäftsführung bei.

Weitere Meldungen

d.velop ECM-Lösungsvielfalt auf der DMS Expo 2014

Eine außergewöhnliche Vielfalt an Lösungen für ein effizientes Dokumentenmanagement wird a

...
Umsatzvolumen im elektronischen Handel steigt

Rund zwölf Prozent aller Unternehmen hierzulande haben nach Angaben des Statistischen Bund

...
Optimierung der Fertigung durch Collaboration-Konzepte

Die Optimierungspotenziale in den Produktionsprozessen lassen sich nach Praxisanalysen des

...
Praxishilfe für ein qualitätsorientiertes Service Catalogue Management

Die ITSM Consulting AG hat einen umfassenden Leitfaden zum qualitätsorientierten Service C

...
Sicherheitsmängel bei Cloud-Anbietern

Die Sicherheit von Cloud-Speicherdiensten ist oft mangelhaft. So lautet das Endergebnis ei

...
Zukünftig IT-Security-Lösung für VoIP-Telefone notwendig?

Nachdem die Compass Security AG eignen Angaben zufolge im letzten Jahr eine Schwachstelle

...
Schnelle IT-Prozessautomation und Service Automation mit xTigo JumpStart erleben

Das Softwarehaus xTigo AG hat mit dem xTigo Automation Framework einen ganz anderen Weg in

...
Die Fertigungsunternehmen rudern in Sachen Production Intelligence zurück

Die Fertigungsunternehmen erklären zwar mehr denn je Production Intelligence (PI) zu ihrer

...
SAP-Addon-Portal gut gestartet

Mit apps4erp haben SAP-Spezialisten im März dieses Jahres ein Portal ins Rennen geschickt,

...
Doppelte E-Commerce-Chance für Großhändler

Zwar haben sich Großhändler in ihrer klassischen Funktion typischerweise zwischen den Lief

...