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Immer mehr Betreiber von Webportalen unzufrieden mit ihrem Hosting Anbieter

17.02.10

Die Vergleichsstudie der Continum AG zeigt auf, dass die von Geschäftskunden erwartete und wahrgenommene Qualität ihrer Hosting Anbieter in den letzten zwei Jahren weiter auseinander gedriftet ist. Nur jedes zehnte der über 200 befragten Unternehmen stellt fest, dass sich der Gesamteindruck der Providerleistung in den letzten zwei Jahren verbessert hat. Über die Hälfte der Befragten widersprach diesem Urteil und nimmt im Gegenteil eine Verschlechterung der Leistung in diesem Zeitraum wahr.

Die Betreiber der Webportale erwarten von ihrem Dienstleister insbesondere feste Ansprechpartner, kurze Reaktionszeiten und hochwertigen Support.

Nach den Ergebnissen der Studie bezeichnet lediglich jeder siebte von ihnen die Flexibilität seines Dienstleisters als sehr gut, weitere 22 Prozent sind zufrieden. Die Anzahl der Unzufriedenen ist im Vergleich zu 2008 von 28% auf 36% angewachsen. Dies überrascht laut Continum-Vorstand Rolf Mathis. Nach seinem Urteil stehen alleine durch die heutigen Virtualisierungstechnologien deutlich bessere Möglichkeiten für eine flexible Bereitstellung der Hosting-Performance zur Verfügung. Dadurch seien die Dienstleistungspartner in der Lage, die Ressourcen minutenschnell an eine gestiegene oder gesunkene Nachfrage auf der Kundenseite anzupassen.
 
Neben dem Wunsch nach mehr Flexibilität liegt vielen Kunden ein fester Ansprechpartner am Herzen. Fehlt dieser, empfinden es über drei Viertel der befragten Firmen als hinderlich für ihr Business. Ferner legen zwei Drittel der Kunden Wert auf eine Verbesserung der Reaktions¬zeiten ihres Dienstleisters. 69 Prozent der Befragten (2008: 64 Prozent) sehen diese als unzureichend an. Rund die Hälfte der Kunden erwartet ein flexibleres Leistungsportfolio und mehr Innovation von ihren Anbietern.

Mathis vermutet hinter dieser Entwicklung bei der Kundenzufriedenheit, dass für eine immer höhere Automation und Standardisierung zur Steigerung der technischen Effizienz die Servicequalität geopfert wird. „Die Servicequalität resultiert in erster Linie aus Soft-Facts und einer kundengerechten Organisation“, betont er. Im Geschäftskundenbereich gehören seiner Meinung nach dazu auch unbedingt feste Ansprechpartner, weil sie unmittelbar über den erforderlichen Hintergrund verfügen und dadurch eine gezieltere Hilfestellung initiieren können.

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