Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Immer mehr Unternehmen warten auf CRM 2.0
Die deutschen Unternehmen warten mehr denn je auf die nächste Generation von CRM-Systemen. Nach einer Vergleichserhebung der ec4u expert consulting AG sprechen sich über 70 Prozent der 253 Befragten CRM-Verantwortlichen dafür aus, dass sie sich vor allem durch Internet-, Mobil- und Networking-Funktionen auszeichnen sollen. 2008 wurden diese Anforderungen noch von deutlich weniger Befragten gefordert. Fast jedes vierte Unternehmen kann sich angesichts ihrer veränderten Bedarfssituation vorstellen, innerhalb der nächsten zwei Jahre auf Systeme umzuschwenken, die den Charakter von CRM 2.0 aufweisen.
Damit verbinden sie allerdings noch höhere Ansprüche als vor Jahresfrist. So sollen die Lösungen nach dem Wunsch von 77 Prozent der Befragten eine bessere Anbindung der mobilen Systeme wie Laptops, PDAs oder Blackberrys aufweisen, 2008 waren dies noch 4 Prozent weniger. Kaum geringer ist das Interesse an einer besseren Integration von CRM in die Welt des Internet. Der direkte Zugang mittels RSS-Feeds, iGoogle, Newsletter usw. zu vertrieblich wertvollen Informationen über Kunden, Branchen und Marktregionen steht für 71 Prozent (2008: 68 Prozent) der Firmen auf der Liste der zukünftigen Funktionsmerkmale. Noch deutlicher hat das Social Networking an Bedeutung gewonnen. Unterstützung bei der Nutzung der Business-Communities wie beispielsweise Xing oder LinkedIn erwarten 72 Prozent von den CRM-Anwendungen der kommenden Generation. Dies entspricht einer Steigerung von 9 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Aber auch für die unmittelbare vertriebliche Hilfe soll CRM 2.0 deutlich mehr bieten als die heutigen Lösungen. Dazu gehört in den Augen von 72 Prozent der Sales-Manager beispielsweise, dass das System automatisch Auftragsprognosen erstellen kann. Ähnlich erwarten zwei Drittel von dem System, dass es den Vertriebsmitarbeitern gezielte Vorschläge für Leads unterbreitet. Darüber hinaus erwartet jeder Zweite Funktionen zur benutzerindividuellen Wiedervorlage. Weiterhin steht auf der Wunschliste der befragten CRM-Manager ein umfassenderer Datenzugriff, Möglichkeiten zur selbstständigen Realisierung kleinerer Kampagnen durch den einzelnen Vertriebsmitarbeiter sowie ein einfacheres Handling des Systems.
