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In vier Schritten zur nachhaltigen Optimierung der Produktion

26.07.10

Weil in der Praxis die gestarteten Initiativen zur Produktionsoptimierung keineswegs immer direkt zu den gewünschten Ergebnissen führen, hat die FELTEN Group eine regelbasierte Lösung für das Maßnahmenmanagement in der Prozessindustrie entwickelt. Sie analysiert nicht nur die Optimierungserfordernisse und initiiert dann automatisch Verbesserungsmaßnahmen, sondern analysiert auch deren Ergebnisse und startet im Bedarfsfall weitere Optimierungsaktionen. Dieser weitgehend automatische Vorgang erfolgt so lange, bis optimale Ergebnisse erreicht wurden.

Somit beschränkt sich diese Lösung nicht wie üblich auf die Analyse, sondern es erfolgt über das PILOT-Modul Workflow-basiert zusätzlich auch die anschließende Koordination der Optimierungsmaßnahmen und ermittelt deren Ergebnisse. Dadurch ist sie auch ideal in der Pharma-Industrie einsetzbar, weil die dortigen Prozesse vollständig nach dem sogenannten CAPA-Regularium (Corrective Action Preventive Action) unterstützt werden und die Optimierungsprozesse vollständig gesteuert werden.
Dieses Modul für das Maßnahmenmanagement gehört zum BDE/TPM-System der „PILOT [Suite]“ und unterstützt mit einer systematischen Vorgehensmethodik Workflow-gestützt sowohl komplexe Projekte zur Produktivitätssteigerung als auch Detailmaßnahmen im Rahmen der kontinuierlichen Verbesserungsprozesse (KVP). Damit unterscheidet sich die FELTEN-Lösung deutlich von den herkömmlichen Systemen zur Betriebsdatenerfassung (BDE), zumal sie neben der TPM-Orientierung auch auf dem Ansatz von Production Intelligence beruht.

Die Vorgehensweise der Lösung bei den Optimierungsprozessen ist im Dashboard von „PILOT [BDE/TPM]“ abgebildet. Sie weist vier zentrale Phasen auf:

1. Schritt: Die Maßnahme wird geplant. Dazu gehört zunächst die Identifikation der aktuellen Verbesserungspotentiale durch eine Analyse der Dashboard-Daten sowie eine Auswahl der notwendigen Maßnahmen. Sie werden im System definiert und mit entsprechenden Prüfparametern versehen. Anschließend startet ein Workflow, der alle weiteren Schritte des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses koordiniert. Auf diese Weise wird die Maßnahme einer vorher definierten und für die Durchführung der Maßnahme verantwortlichen Benutzergruppe zugeordnet.

2. Schritt: In dieser Phase wird die eigentliche Optimierung initiiert. Die Ausführung betrifft beispielsweise die Veränderung eines Prozessparameters beziehungsweise das Testen und Optimieren der Maßnahme mit schnell realisierbaren und einfachen Mitteln an einem vorher ausgesuchten Beispielprozess. Das Workflow-System unterstützt die Realisierung der Maßnahmen durch Erinnerungsmechanismen.

3. Schritt mit Prüfung der Ergebnisse: Nach einem vorher festgelegten Zeitraum werden die Folgen bzw. Ergebnisse bewertet. Durch wiederholte Analyse wird festgestellt, ob die durchgeführte Maßnahme eine Verbesserung des Prozesses bewirkt hat und wie diese Maßnahme auch auf andere Prozesse oder Bereiche transferiert werden kann, um den bestmöglichen Nutzen zu gewährleisten. Das Workflow-System bietet hier die Möglichkeit, die entsprechenden Bewertungen und weiteren Schritte zu dokumentieren.

4. Schritt: Abschließend wird die Maßnahme ausgerollt und zyklisch geprüft. Sofern sie erfolgreiche Ergebnisse bewirkt hat, wird sie auf andere Prozesse und Bereiche – beispielsweise auf weitere Produktionslinien – übertragen, um Multiplikationseffekte zu erzeugen.

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