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Innovative Service Level-Überwachung schnell implementiert

26.11.08

Eine präzise Überwachung der Servicequalität mit automatischen Alarmen und Reports gehört immer mehr zum Pflichtprogramm der internen wie externen IT-Dienstleister. Das Darmstädter Softwarehaus Servicetrace stellt dafür mit „Quick Service Level Monitoring“ eine technologisch marktführende Lösung bereit, die sich durch eine komfortabel nutzbare Funktionalität sowie die Garantie des Herstellers für eine kurzzeitige Implementierung und minimale Administration auszeichnet. Die Servicetrace-Lösung misst in Echtzeit am Ort der Datenübergabe kontinuierlich die IT-Qualitäten entsprechend der bestehenden Service Level-Vereinbarungen. Sofern Abweichungen festgestellt werden, erfolgt automatisch eine Benachrichtigung der definierten IT-Mitarbeiter.

Zu den Kernelementen von „Quick Service Level Monitoring“ gehört auf der Ebene der Messungen einerseits ein intelligenter Client-Roboter. Mit ihm lassen sich alle verbreiteten Standardapplikationen, Terminalservices und eigengeschriebenen Anwendungen überwachen. Bei Abweichungen liefert er dann genaue Informationen darüber, in welcher Lokation Störungen vorliegen. Zu seinen innovativen Merkmalen gehört aber auch eine für den Monitoring-Markt neuartige Hochgeschwindigkeits-Bilderkennung. Außerdem zählt dieser Client-Roboter zu den wenigen Lösungen im Markt, die die gesammelten Daten auch verifizieren und dadurch für eine lückenlose Information sorgen können. Die zweite Kernkomponente der Lösung ist der „NetworkTracer“. Er liefert einen genauen Überblick darüber, ob und in welcher Qualität die Benutzer in den einzelnen Lokationen über das Netzwerk arbeiten können. Die Monitoring-Software überprüft dabei direkt die Netzwerkstrecken zu Messpunkten der Lokationen, und zwar ohne aufwändige Korrelation von einzelnen Netzwerkkomponenten.

Für die Auswertung der ermittelten Ergebnisse ist zusätzlich als zentrale Managementeinheit der „TraceManagement-Server“ erforderlich. Dieses Datawarehouse, basierend auf Microsoft SQL-Server, speichert die gesammelten Messwerte über die Zustände der Applikationen und Systeme. Bei erkannten Problemen sendet diese Zentralinstanz der Servicetrace-Plattform Alerts an die definierten Experten oder zentralen System-Management-Systeme.

„Quick Service Level Monitoring“ zeigt sich durch das Plug-and-play-Konzept sehr implementierungsfreundlich und lässt sich abhängig von der Anzahl der eingesetzten Client-Roboter in ein bis fünf Tagen einführen. Auch der durchschnittliche Administrationsaufwand beträgt lediglich ein bis zwei Stunden monatlich je zehn Client-Roboter. Servicetrace garantiert die zu Projektbeginn genau definierten Implementierungs- und Administrationszeiten. Sofern wider Erwarten ein höherer Aufwand entsteht, geht er nicht zulasten des Anwenders, sonder wird vom Softwarehaus übernommen.

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