Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]IT-Compliance: Umsetzung der Regelflut wird zum Zeitfresser
In jedem vierten deutschen Unternehmen entfallen zwischen elf und 30 Prozent der Arbeitszeit auf die Umsetzung von Compliance-Vorschriften. Die IT-Abteilungen sind von der Regelvielfalt in besonderem Maße betroffen, denn die Einhaltung lässt sich ohne IT nicht umsetzen. So berichten 58 Prozent der IT-Leiter aus deutschen Unternehmen von einem wachsenden Arbeitsaufwand für die Einhaltung der Richtlinien. Nur zwei Prozent der Fach- und Führungskräfte sehen hier sinkende Aufwendungen. Dies ist das Ergebnis der Studie „IT-Budget 2008“ der InformationWeek und Steria Mummert Consulting.
Von der steigenden Anzahl gesetzlicher Ge- und Verbote sind alle Unternehmensbereiche betroffen. Dementsprechend hoch ist die Anforderung an die IT. So wird zum Beispiel die Einhaltung gesetzlicher Sorgfaltspflichten etwa durch ein IT-gestütztes Risikomanagement sichergestellt. Aspekte des Bundesdatenschutzgesetzes müssen in der elektronischen Auftragsdatenbearbeitung berücksichtigt werden. Daher rangieren gesetzliche Anforderungen derzeit unter den „Top 5“ der wichtigsten Treiber für neue IT-Projekte. 78 Prozent der befragten IT-Manager sehen in den Gesetzesvorgaben einen ausschlaggebenden Grund für zukünftige IT-Investitionen.
Wolfgang Nickel von Steria Mummert Consulting rät den Unternehmen, die Compliance-Vorschriften nicht als Zwang zu verstehen. Vielmehr böte sich den Unternehmen durch die notwendigen Projekte die Chance zu einer deutlichen Prozessoptimierung.
