Aktuelle Praxishilfen:

Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse

In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität

... [mehr]
Fitness-Check der IT-Infrastruktur

Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me

... [mehr]
Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität

Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q

... [mehr]
Analyse der internen IT-Service-Qualität

Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der

... [mehr]
Anforderungsanalyse ECM

Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt

... [mehr]
Suchen & Finden  
erweiterte Suche  

IT-Security ist Chefsache

22.04.08

Laut einer aktuellen Untersuchung des Sicherheitsspezialisten Websense geht die Sicherheit der IT-Landschaft in die Hände der Geschäftsführung. Für diese ist das Thema Sicherheit aber eher von untergeordneter Bedeutung.

95 Prozent der Umfrageteilnehmer sehen die Verantwortung für alle im Unternehmen vorhandenen Daten in der obersten Unternehmensführung. Im vergangen Jahr lag dieser Wert noch bei 74 Prozent.

Für diesen Anstieg ist laut Websense aber nicht zuletzt auch eine Reihe von spektakulären sicherheitsrelevanten Vorkommnissen in der Vergangenheit verantwortlich. Diese Ereignisse aber auch deutlich, wie sehr sich die Tragweite von Datenschutz und Datenmissbrauch in jüngster Zeit verändert hat. Daher sei eine Verankerung des Themas Security in der obersten Etage eine adäquate Forderung der Umfrage-Teilnehmer. Mehr als ein Viertel (26 Prozent) fordern eine juristische Haftbarkeit der Geschäftsleitung bis hin zu Haftstrafen.

Bemängelt werden von den Umfrageteilnehmern die reaktiven Maßnahmen in den meisten Unternehmen. 76 Prozent werfen der Führung vor, viel zu lax mit der Datensicherheit umzugehen. Nach Ansicht von 45 Prozent der Befragten räumt die Geschäftsleitung der IT-Security keine Priorität ein. Knapp die Hälfte (45 Prozent) sehen die Kosten als Haupthindernis und etwas mehr als ein Fünftel (22 Prozent) glaubt, dass gesetzliche Verpflichtungen die Motivation für die IT-Sicherheit steigern wird. 21 Prozent sind der Überzeugung, dass den Verantwortlichen die technischen und organisatorischen Maßnahmen zu kompliziert sind.

Websense hatte im Rahmen des e-Crime-Kongresses 107 Sicherheitsverantwortliche interviewt.

Weitere Meldungen

tesa AG nutzt TXT e-solutions zur besseren Absatzplanung

tesa AG, weltweit tätiger Hersteller selbstklebender Systemlösungen, hat sich für die Soft

...
IT-Dienstleistungsdreigestirn setzt bundesregierung.de neu auf

Die Unternehmen Materna, Aperto und Babiel haben die Webseiten des Presse- und Information

...
Datenqualität behauptet sich auch in der Wirtschaftskrise

Die Bedeutung der Datenqualität leidet auch in der Wirtschaftskrise nicht und führt in den

...
Größter ITSM-Anwenderkongress trotzt der Wirtschaftskrise

Der ITSM-Spezialist Serview führt am 20. bis 23. April 2009 in Bad Neuenahr seinen 7. „mee

...
Deutsche Banken optimieren Vertrieb

Der Vertrieb deutsche Kreditinstitute durchläuft eine große Modernisierungswelle. So solle

...
Software senkt Stromverbrauch um bis zu 15 Prozent

Mit der Lösung macmon energy aus dem Hause mikado soft gmbh lassen sich laut Herstellerang

...
SAP will sich im Klimaschutz engagieren

SAP ist, wie jetzt bekanntgegeben, der globalen Initiative "3C Combat Climate Change" beig

...
Firmen ohne durchgängige Konzepte für die Social Media-Kommunikation

Inzwischen wird Facebook intensiver genutzt als Google und hat eine größere Verweildauer d

...
Hersteller von Lösungen für die Domain-Verwaltung benennt sich um

Die DSS Gesellschaft für Digitale Sicherheit mbH, internationaler Anbieter von Lösungen fü

...
McAfee und Adobe bilden strategische Allianz

Der IT-Sicherheitsanbieter McAfee und das auf Bildbearbeitungssoftware und Lösungen zur st

...