Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]IW: Jedes zweite Unternehmen stellt ein
Nach dem der Branchen-Index des BITKOM ein neues Allzeithoch erreicht hat meldet nun auch das Institut der deutschen Wirtschaft Positives: Die Exporte laufen so gut wie nie zuvor und auch die Investitionen kommen aufgrund ausgelasteter Kapazitäten in Fahrt. Der Instituts-Frühjahresprognose zufolge wird das reale Bruttoinlandsprodukt hierzulande um gut 3,5 Prozent ansteigen. Für 2012 rechnet man in Köln mit einem Plus von deutlich mehr als zwei Prozent. Laut IW-Umfrage unter 2.340 deutschen Unternehmen gehen 61 Prozent der befragten Firmen für 2011 von einer höheren Produktion als in zurückliegenden Jahr aus. Nur 9 Prozent kalkulieren mit einem Rückgang.
Alle Vorzeichen auf Wachstum
41 Prozent der Unternehmen aus dem Bereich der Exportwirtschaft erwarten in diesem Jahr steigende Ausfuhren und nur 6 Prozent befürchten eine Abkühlen der Auslandsgeschäfte. Ähnlich optimistisch äußern sich die Unternehmen in puncto Investitionen. Die Industriekapazitäten erreichten eine Auslastung von 86 Prozent. Demzufolge planen 46 Prozent der Unternehmen laut IW höhere Investitionen als noch im Vorjahr. Nur jedes zehnte Unternehmen will das Budget für Maschinen und Anlagen kürzen. Von der durchweg positiven Stimmung und Entwicklung profitiert nicht zuletzt auch der Arbeitsmarkt: Knapp die Hälfte der Unternehmen sucht neues Personal und nur acht Prozent ziehen Stellenkürzungen in Erwägung.
