Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Jede sechste Spam-Email kommt aus Amerika
Sophos, Anbieter von Lösungen für Security und Data Protection, hat die Spam-Trends und aktivsten Länder beim Versand unerwünschter E-Mails ermittelt. Den Analysen der SophosLabs zufolge stammt das Gros der Spam-E-Mails in der Zeit von April bis Juni mit einem Anteil von 15,6 Prozent aus den USA, die damit die Rangliste der spamversendenden Länder anführen. Russland, laut Sophos eine „Premium-Spam-Nation“, konnte im Kampf gegen den unerwünschten Massen-Mail-Versand Boden gut machen und rangiert mit einem von Anteil 3,2 Prozent nun auf dem neunten Platz. Deutschland belegt mit geringen 1,98 Prozent den 15. Platz.
Stärkste Zuwächse des Spam-Anteils sind in Polen zu finden. Für das erste Quartal 2009 wiesen die Analysten von SophosLabs eine Spamquote von 2,6 Prozent aus. Im zweiten Quartal sind es bereits 4,2 Prozent. Einziger Neueinsteiger in der Rangliste ist Vietnam. Von dort stammen 2,3 Prozent der Spam-Mails. Dieser Wert beschert dem asiatischen Land den zwölften Platz.
Spammer auch mit dem Web 2.0 vertraut
Laut Sophos nutzen Spammer immer häufiger Web 2.0 und Social Media Services für ihre kriminellen Machenschaften. So stieg vor allem der Missbrauch von Social Networks, Microblogging-Angeboten und Kurz-Url-Diensten. Da den Nutzern von Microblogging-Diensten nur eine begrenzte Zeichenzahl zur Verfügung steht, wandeln sie Internet-Adresse vielfach mittels Kurz-URL-Diensten in Alias-URLs um. Hierdurch lässt sich die tatsächliche Adresse nicht mehr erkennen. Diesen Umstand wissen die Cyber-Kriminellen für ihre Zwecke zu nutzen. Im Juni dieses Jahres wurden die Systeme von Cli.gs, einem Online-Dienst zur Verkürzung von Internet-Adressen, Ziel eines Hacker-Angriffs. Laut dem Sicherheitsspezialisten verwiesen rund 32,2 Millionen Kurz-Links vorübergehend auf einen fremden Blog-Beitrag.
