Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Jeder dritte Deutsche sucht medizinischen Rat im Internet
Die Recherche nach Informationen über Krankheiten, Ernährungstipps oder Erläuterungen zu Arzneimitteln im Internet liegt voll im Trend. Das zeigt eine neue Studie. Demnach haben im vergangenen Jahr 34,2 Prozent der Bundesbürger über 16 Jahre entsprechende Gesundheitsportale angeklickt. Nur in den Niederlanden (45 Prozent) und in Finnland (43,6 Prozent) war das Interesse innerhalb der Europäischen Union noch größer. Im EU-Durchschnitt lag der Wert bei 20 Prozent. Das teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin mit. Grundlage für die Angaben ist eine Erhebung des europäischen Statistikamtes Eurostat. „Für die Popularität von Gesundheitsportalen sprächen vor allem zwei Entwicklungen. Zum einen steige das Gesundheitsbewusstsein. Zum anderen nehme die Qualität der Online-Angebote weiter zu,so BITKOM-Vizepräsident Jörg Menno Harms.
In Deutschland gibt es inzwischen mehrere Dutzend Portale, die sich speziell dem Thema Gesundheit und Wellness widmen. Auf einigen Seiten können sich die Nutzer zum Beispiel in Foren austauschen oder mit Ärzten direkt in Kontakt treten. Selbst die Europäische Kommission betreibt seit kurzem ein eigenes Gesundheitsportal. Neben der Suche nach Informationen nutzen die Deutschen das Internet verstärkt auch zur direkten Bestellung von Arzneimitteln. Seit Anfang 2004 ist der Online-Kauf rezeptpflichtiger Medikamente in Deutschland erlaubt. Von den 21.500 öffentlichen in Deutschland ansässigen Apotheken haben schätzungsweise etwa 1.500 eine Zulassung als Versandapotheke erhalten. Sie bieten rezeptfreie Medikamente bis zu 30 Prozent günstiger an als der stationäre Handel. Derzeit bewegt sich der Marktanteil der Versandapotheken im unteren einstelligen Bereich – mit steigender Tendenz. In den USA liegt der Wert bereits bei bis zu 15 Prozent. Eine ähnliche Entwicklung erwartet der BITKOM in den kommenden Jahren auch in Deutschland.
