Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Joint Venture mit Alternativangebot zur konventionellen Telefonanlage
Das von KPN Niederlande und OnePhone Schweden gegründete Joint Venture hat ein Telefonprodukt im Angebot, das die sonst üblichen Telekommunikationsanlagen überflüssig macht. Statt Nebenstellenanlage und Mobiltelefon, werden interne Mobilfunknetze implementiert. Die hiermit gekoppelte virtuelle TK-Anlage macht die alte Nebenstelle überflüssig.
Keine Funktionsbeschränkung
Das neue Angebot steht den Funktionen von herkömmlichn Nebenstellen in nichts nach: Rufweiterleitung, Sammelanschluss, Konferenzen, Gruppen-Schaltungen, Follow me-Funktion oder mobile Datenanwendungen werden voll unterstützt. Dabei erfolgt die Einstellung der Dienste über das Endgerät oder eine bereitgestellte Software.
Auf dem Firmengelände wird automatisch das OnePhone-Netz verwendet. Für das nationale Roaming hat das Unternehmen einen Vertrag mit E-Plus geschlossen, das ihrerseits zur niederländischen KPN gehört.
Laut Marc Mauermann, CEO OnePhone, kommt ein Mix aus Mobilfunktechnologien und virtueller Telefonanlage zum Einsatz. Die Einrichtung eines Mobilfunknetzes am Kundenstandort gewährleistet die permanente Erreichbarkeit. Nach Schweden ist Deutschland der erste Markt, in dem das Unternehmen Fuß fassen möchte.
Schneller Return on Investment in Sicht
Laut Unternehmensangaben fallen die Pro-Kopf-Investitionskosten gering aus, da nur eine geringe Anschlussgebühr erhoben wird und die Skalierbarkeit eine über dem tatsächlichen Bedarf liegende Anschaffung verhindert. Für interne Gespräche im eigenen und nationalen Netz von OnePhone werden keine Gebühren erhoben. Ebenso verzichtet der Anbieter auf Weiterleitungsgebühren von Festnetz auf Mobiltelefone, übernimmt die Wartung der Anlage und verspricht den Kunden einen 24/7-Service auf der Basis von festgelegten Service Levels. Als Grundlage für das Angebot dient eine kundenindividuelle Abrechnung des Gesprächsvolumens je Mitarbeiter.
Das in Düsseldorf ansässige Unternehmen adressiert mit seinem Angebot mittelständische Unternehmen mit bis zu 1.500 Mitarbeitern.
