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Klassisches Software-Lizenzmanagement nicht zukunftsfähig

25.06.12

Laut der Detecon International GmbH hat das Gros beherrscht das Gros der Unternehmen die Anforderungen des Software-Lizenzmanagements. Auf die mit Cloud Computing oder Mobile Apps einhergehenden lizenztechnischen Herausforderungen sind sie jedoch nur ansatzweise vorbereitet.

Mit dem neuen Opinion Paper „Reifegrad und Zukunft des Software-Lizenzmanagement“ beschreibt die Technologieberatung den aktuellen Stand der Dinge und kommt dabei zu dem Ergebnis, dass der Reifegrad in den Unternehmen durchweg hoch ist. Auslöser hierfür sollen laut Detecon Audits von Software-Herstellern gewesen sein, die zu Nachlizenzierungen geführt hätten. Im Hinblick auf den Reifegrad der Server-Lizenzierung sieht das Ergebnis nicht ganz so positiv aus und ist im Vergleich zum Client- oder Desktop-Umfeld deutlich schwächer ausgeprägt.

Für die Beratung besorgniserregend ist die mangelhafte Vorbereitung auf künftige Herausforderungen, die sich durch das neue IT-Betriebsmodell Cloud Computing oder die zunehmende Verschmelzung von privaten und dienstlichen Endgeräten im Rahmen von BYOD (Bring your own device) ergeben. Notwendig sind daher Mechanismen, die Lizenzkosten nach dem Verbrauch berechnen. Auch die App-Vielfalt sorgt für Hürden. So ist es heute noch üblich, nur ein einziges Mal bei dem Erwerb der App für Smartphones oder Tablets zu zahlen. Mit Blick in die Zukunft dieser Anwendungen sieht Detecon bereits Lizenzmodelle auf der Seite der App-Anbieter. Sowohl Endkunden als auch Unternehmen sind hier in zunehmendem Maß gefordert, sich über entsprechende Lizenzierung Gedanken zu machen.
Das Opinion-Paper kann über die Website heruntergeladen werden. (BD)

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