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Kontrolle der Netzwerkzugänge steht bei den Firmen oben auf der Agenda

25.03.08

In zwei Jahren will jedes zweite Unternehmen zum Schutz seiner Netzwerke Access Control-Lösungen im Einsatz haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Erhebung des Dortmunder Security-Spezialisten COMCO AG unter mehr als 400 Sicherheitsverantwortlichen in den Firmen.
 
Danach urteilen 43 Prozent der Befragten, dass der Einsatz solcher Systeme in ihrem Unternehmen unentbehrlich sei. Sie bewerten die Notwendigkeit von Zugangskontrollen für die Netzwerke als „sehr hoch“, weitere 30 Prozent vertreten tendenziell eine nur leicht abgeschwächte Meinung. Eine vorerst noch geringe Bedeutung wird diesem Thema nur von rund einem Viertel der Security-Verantwortlichen beigemessen.

Entsprechend dieser Bedarfslage wollen 37 Prozent der Firmen innerhalb der nächsten zwei Jahre Network Access Control-Lösungen (NAC) einführen. Zusätzliche 19 Prozent haben in der Erhebung zu Protokoll gegeben, dass es in diesem Zeitraum vermutlich zur Implementierung dieser Sicherheitstechnologien kommen wird. In fast jedem fünften Fall werden sie jetzt bereits genutzt oder befinden sich derzeit in der Projektierung.

„Personen ohne Mitarbeiterstatus aus dem Kunden-, Lieferanten- und Partnerkreis wird immer häufiger Zugang zu den internen Netzwerken gewährt“, beschreibt COMCO-Vorstand Udo Kalinna einen der Gründe für den wachsenden Bedarf an NAC-Lösungen. Aber es würden auch vermehrt mobile Rechner sowohl im Unternehmensnetz als auch an weniger vertrauenswürdigen Internetanschlüssen eingesetzt. „Zudem machen die Compliance-Anforderungen eine stärkere Kontrolle mit revisionssicherer Dokumentation auffälliger Situationen notwendig.“

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