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Lifecycle-orientiertes Tool „ITSM SelfCheck“ von Exagon umgeht die Schwächen von ITIL 3

19.07.07

Mit dem neuen Release ihres Lifecycle-orientierten Tools „ITSM SelfCheck“ ermöglicht Exagon Consulting eine zielorientierte Migration von ITIL 2 auf die gerade erschienene Version ITIL 3. Durch diesen evolutionären Ansatz werden zusätzlich die Anforderungen des Standards ISO 20000 aus der Version 2 in die Refresh-Version überführt. Hierdurch erfolgt keine eigentliche Einführung des neuen Regelwerks, sondern das bestehende Framework wird lediglich um die Best Practices von ITIL 3 erweitert.
Der Nutzen dieser „ITSM SelfCheck“-basierten Vorgehensweise liegt in der Visualisierung und Transparenz der Vor- und Nachteile beider ITIL-Versionen. Dadurch haben die Unternehmen die Möglichkeit, eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung ihrer Strategien für das IT Service Management vorzunehmen, ohne von den offensichtlichen Schwächen des neuen Regelwerks beeinträchtigt zu werden. „ITIL 3 ist methodisch widersprüchlich angelegt und bietet keine ausreichenden Antworten auf die Fragen der Migration“, nennt Exagon-Geschäftsführer Joachim Fremmer Beispiele dafür, warum sich Anwender für einen evolutionären Weg entscheiden und noch nicht vollständig auf ITIL 3 umschwenken sollten.

Der „ITSM SelfCheck“ beschleunigt die Projekte für das IT Service Management und beinhaltet die IT-Prozesse für Incident Management, Problem Management, Change Management, Configuration Management, Release Management und Service Level Management. Zur zielgenauen Bewertung werden alle Prozesse einschließlich ihrer Methoden und Praktiken über einen nach individuellen Kriterien selektierbaren Fragenkatalog abgebildet. Die konkrete Beurteilung der IT-Prozesse erfolgt dann anhand eines nach ISO/IEC 15504 standardisierten Bewertungsschemas. Das Tool bietet dafür eine Vielzahl von Auswertungsmöglichkeiten mit aussagekräftigen Ergebnischarts.

Eine weitere Funktion ermöglicht es, wiederholbare Vergleiche durchzuführen, um beispielsweise in beliebig wählbaren Zeitabständen die Entwicklungsverläufe der Prozessqualität zu analysieren. Zudem werden Anwender mit dieser Lösung darin unterstützt, eine effiziente Zeit- und Budgetkontrolle ihrer Projekte vorzunehmen. Die in der neuen Version des „ITSM SelfCheck“ enthaltenen funktionalen Erweiterungen resultieren im  Wesentlichen aus den Praxiserfahrungen der Anwender dieses Tools.

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