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Linux auf dem Desktop

24.08.07

Im Rahmen der jährlich stattfindenden Umfrage von DesktopLinux.com nahmen in diesem Durchgang doppelt so viele teil, wie noch im Jahr zuvor. Dieses mal beteiligten sich rund 38.500 Teilnehmer an der Umfrage, um die beliebteste Desktop-Distribution zu ermitteln.

Ubuntu konnte seine Führungsposition behaupten und liegt mit 30 Prozent der Stimmen unangefochten an der Spitzen der Linux-Desktops, gefolgt von OpenSuse mit 16,9 Prozent auf dem zweiten Platz. Debian mit seinen unterschiedlichen Derivaten wird von 14 Prozent auf einem Desktop eingesetzt. Fedora / Red Hat konnten 9 Prozent der Stimmen auf sich vereinen. Schlusslicht bildet Gentoo mit 7 Prozent der Stimmen.

Für eine Überraschung sorgte die Veränderungen bei der Arbeitsumgebung: Lagen Gnome und KDE in der vergangenen Periode nah beieinander, konnte sich Gnome nun einen Vorsprung von 10 Prozent gegenüber KDE (35 Prozent) sicher und wird derzeit von 45 Prozent genutzt. XFce belegt mit 8 Prozent den dritten Platz. Von den einfachen Fenster-Managern konnte keiner die 4-Prozent-Hürde nehmen.

Im Bereich der Browser erfreut sich Firefox einer sehr starken Beliebheit (60 Prozent). Der Konqueror (14 Prozent) und Opera (12 Prozent) folgen abgeschlagen auf Platz 2 und 3 in der Beliebheitsskala.

Für die E-Mail-Funktionen nutzen die Linux-User bevorzugt Thunderbird (37 Prozent). Gnomer-Mailer Evolution konnte knapp ein Drittel (32 Prozent) der Stimmen auf sich vereinen. Das KDE-Produkt KMail liegt weit abgeschlagen mit 17 Prozent auf dem dritten Platz.

Diejenigen Linux-Anwender, die nicht auf Windows-Welt verzichten möchten, greifen zum „Windows-Emulator“ (44 Prozent). Platz 2 konnte sich die Virtualisierungslösung VMware mit 27 Prozent sicher, gefolgt von Virtual Box mit 8 Prozent. Der kommerzielle Wine-Ableger Cedega und Crossover Office werden von jeweils 6 Prozent bzw. 5 Prozent bevorzugt.

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