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Manuelle Prozesse als Störenfriede von IT-Innovationen

03.08.10

Notwendige Innovationen im Infrastruktur- und IT Service Management (ITSM) lassen sich ohne eine Automation der IT-Prozesse nach Ansicht der Consultants der Ogitix AG nicht realisieren. Auch die Modernisierung des Client-Managements oder eine sinnvolle Nutzung von Cloud-Diensten würden automatisierte Abläufe verlangen. Insofern müssten sich die Unternehmen verstärkt diesem Thema widmen, damit Investitionen in neue IT-Konzepte nicht von vornherein in ihrem Nutzen begrenzt bleiben.

„Insbesondere die in der Entwicklung befindlichen neuen Konzepte zur Gestaltung der IT-Arbeitsplätze mit modularer Bereitstellung von Diensten und ortsunabhängigem Zugriff sind ohne eine Automation der Prozesse nicht denkbar“, betont Ogitix-Vorstand Ingo Buck. Auch die wachsende Verbreitung der Virtualisierungstechnologien verlange konsequenterweise eine Abkehr von den oftmals noch sehr manuell geprägten Workflows, damit die mögliche wirtschaftliche Effizienz ausgeschöpft werden könne. Er verweist darauf, dass nach den Ergebnissen einer aktuellen eigenen Studie in der IT nicht einmal in jedem zweiten Fall ein Automatisationsgrad von über 40 Prozent besteht. Dagegen sind die positiven Beispiele in einer Minderheit: So gibt lediglich jeder siebte befragte IT-Verantwortliche an, dass sich seine Prozesse mindestens zu 80 Prozent ohne manuelle Aktionen sicher und transparent steuern lassen.

„Die Unternehmen werden in ihrer Organisation immer digitaler, deshalb ist es nicht ganz verständlich, wenn der nächste Schritt mit einer Automation der Workflows oft noch sehr zurückhaltend vollzogen wird“, problematisiert Buck. „Die von den Unternehmen zuletzt so laut propagierte Prozessorientierung endet ja schließlich nicht damit, dass die Abläufe systematisch skizziert werden, sondern dieses Ziel ist erst erreicht, wenn die Prozesse sehr gezielt, möglichst aufwandsarm und sicher ablaufen“, problematisiert er. Erst dann entstehe eine gleichermaßen agile wie effiziente Betriebsorganisation.

Als eine der hauptsächlichen Hürde für eine engagiertere Prozessautomation haben die Ogitix-Consultants vor allem die Angst vor einer langen Projektdauer mit hohen Kosten ausgemacht. „Diese Vorbehalte gelten aber nur für die klassischen Lösungen. Denn inzwischen gibt es Tools, die sich durch ihr technisches Konzept sehr einfach implementieren lassen“, betont Buck. „Sie ändern nichts an der IT-Infrastruktur, weil die Lösung quasi darüber gelegt wird.“ Dadurch ist es auf einfache Weise möglich, jegliche Systeme zu verbinden und Prozesse zu automatisieren. Auch später erforderliche Modifikationen von Abläufen infolge veränderter Prozessanforderungen lassen sich dann mit wenigen Mausklicks durchführen.

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