Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Matrix42-Studie: Amerikaner setzen verstärkt auf Desktop Virtualisierung
Laut aktueller Studie des IT-Lösungsanbieters Matrix42 kann an die Annahme, das Desktop Virtualisierung der neue US-amerikanische IT-Trend dieser Tage ist, getrost ein Haken gemacht werden. Denn fast zwei Drittel (59 Prozent) der hier ansässigen Unternehmen haben bereits mit der Virtualisierung der Desktops begonnen oder planen, mit der Realisierung binnen der nächsten sechs Monate zu starten. Dennoch arbeiten laut Aussage der Umfrageteilnehmer gerade einmal 5 Prozent mit einem virtuellen Desktop. Laut Planungen und Absichtsbekundungen sollen bis zum kommenden Jahr schon ein Fünftel der Arbeitsplätze virtualisiert werden.
Amerikaner sehen Sparpotenzial – Deutsche befürchten Zusatzkosten
Nur ein sehr geringer Teil (4 Prozent) sieht die Arbeitsplätze in amerikanischen Unternehmen gänzlich virtualisiert. Die Hälfte schätzt, dass es einen Mix aus physischen und virtuellen Rechnern geben wird. Dieses Splitting schränken die amerikanischen Umfrageteilnehmer zeitlich nicht ein. Für fast ein Viertel (24 Prozent) stellt sich das Management dieser „Parallel-Universen“ als größte Herausforderung dar. Für Kopfzerbrechen sorgt der Zeitaufwand für das Management der beiden Welten ebenso viele zusätzliche Hard- und Softwarekosten. Für die amerikanischen Unternehmen sind die Kostenvorteile (42 Prozent) einer Virtualisierung die treibenden Argumente für den Schritt in diese Richtung. Ein Drittel der Amerikaner verspricht sich mehr Flexibilität sowie Mobilität und weitere 24 Prozent hoffen auf Performance-Gewinne der IT. Sorgen bereitet den amerikanischen Firmen das Prinzip „Bring your own device“: 24 Prozent unterstützen die Mitarbeiter bei der beruflichen Nutzung ihrer privaten Laptops & Co und 38 Prozent ziehen sogar eine diesbezügliche Änderung ihrer Unternehmensrichtlinien in Erwägung. Die für die Verwaltung von physischen und virtuellen Desktops grundsätzlich notwendigen IT-Managementwerkzeuge werden von 70 Prozent der amerikanischen IT-Spezialisten gewünscht.
Matrix42 hatte im Rahmen der Citrix Synergie 2011 Konferenz im Mai 90 Teilnehmer um ihre Einschätzung gebeten. (BD)
