Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
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Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
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Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
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Laut einer aktuellen Umfrage des Security-Experten McAfee spielen die IT-Leiter in Europas Vorständen noch immer die zweite Geige. Nur 47 Prozent der Studien-Teilnehmer sind in der Lage, sich bei der Unternehmensleitung mit Fachthemen Gehör zu verschaffen. Bei knapp der Hälfte der Firmen geht die Initiative zu IT-Projekten vom Vorstand oder der Geschäftsführung aus. Bei 20 Prozent der Unternehmen tritt der Finanzvorstand als Sprecher der IT-Abteilung auf. Dies stehe jedoch in einem Widerspruch zur Bedeutung der IT für den Unternehmenserfolg. So sind 42 Prozent der Überzeugung, dass die EDV über ihre ursprüngliche Funktion als Kostensenker zu einer strategisch wichtigen Ressource gereift ist. Die Unternehmen müssten heute stärker auf die Einhaltung von rechtlichen Auflagen, auf eine nachhaltige Unternehmensführung und einen sorgfältigen Umgang mit Risiken achten. Dies führe aber auch dazu, dass die IT-Mannschaft immer öfter mit der Finanzabteilung Risiken zu beurteilen hätten.
Die Hauptfunktion des IT-Leiters sieht jeweils ein Drittel der Studienteilnehmer in der IT-Security beziehungsweise in der Schaffung der Voraussetzungen für Umsatzwachstum. 83 Prozent sind der Überzeugung, dass mit der gestiegenen Verantwortung auch größere Wertschätzung im Vorstand einher geht. Ein Viertel glaubt gar an eine deutliche Verbesserung des Verhältnisses.
CIO versus CFO
Den schwierigsten Stand haben die DV-Leiter der Studie zufolge gegenüber den Finanzvorständen. Keiner der kaufmännischen Leiter schrieb der IT-Abteilung eine direkte Umsatzverantwortung zu. Vielmehr wird von 71 Prozent dieser Gruppe die Sicherheit der Systeme und des Netzwerks erwartet.
Obwohl die Verantwortung des IT-Leiters mit den Ansprüchen an eine konkrete Unternehmensführung steigt, sieht sich knapp ein Viertel (23 Prozent) aufgrund der wirtschaftlichen Lagen nicht im Stande, die Ausgaben für die Risikovorsorge zu steigern. 30 Prozent planen keine Veränderungen in ihren Compliance-Budgets, obwohl 82 Prozent mit einer Steigerung der Regulierungsdichte rechnen.
