Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Microsoft goes Open-Source
Der Redmonder Softwarehersteller will seine Strategie ändern und sich für Partner und Wettbewerber öffnen. Dies hat der Microsoft-Chef, Steve Ballmer auf eine kurzfristig anberaumten Pressekonferenz verkündet.
Ingesamt umfasst die neue Strategie vier einzelne Bereiche: das Unternehmen werde künftig offene Verbindungen gewährleisten, für die Portabilität von Daten sorgen, Industriestandards umfassend unterstützen sowie sich offener mit den Kundenanforderungen und der gesamten Branche auseinander setzten. Dies schließe auch die Open-Source-Gemeinden mit ein, die in der Vergangenheit das Feindbild Nr. 1. darstellte und mit allen Mitteln bekämpft wurde.
Laut Ray Ozzie, Chief Software Architekt bei Microsoft, erwarten die Verbraucher von den Herstellern Software und Dienste anzubieten, die so flexibel sind, dass jeder Entwickler ihre Daten und Schnittstellen nutzen kann, um eigene Anwendungen zu integrieren oder komplett neue Lösungen zu entwickeln.
Von der neuen Offenheit umfasst sind große Teile der Microsoft-Produkte. Im Detail gilt dies für Windows Vista, das .NET Framework, Windows Server 2008, SQL Server 2008, Office 2007, Exchange Server 2007 und Office Sharepoint Server 2007 sowie künftige Versionen dieser Programme. Auf dem MSDN-Entwickler-Portal wurden nahezu parallel umfangreiche PDF-Dateien veröffentlicht, die bisher allenfalls gegen Unterschrift und häufig auch gegen Bezahlung zugänglich waren.
