Aktuelle Praxishilfen:

Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse

In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität

... [mehr]
Fitness-Check der IT-Infrastruktur

Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me

... [mehr]
Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität

Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q

... [mehr]
Analyse der internen IT-Service-Qualität

Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der

... [mehr]
Anforderungsanalyse ECM

Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt

... [mehr]
Suchen & Finden  
erweiterte Suche  

Microsoft versucht Marktanteile zu kaufen

21.03.07

Die Marktforscher von Nielsen Netrating haben einen Rückgang des Marktanteils seitens Microsofts Internetsuchmaschine von fünf Prozent in der Zeit von 2005 bis Mitte letzten Jahres festgestellt. Der Marktanteil von Microsofts Suchmaschine liegt somit mittlerweile unter zehn Prozent, wo hingegen Google einen Anteil von 50% in den USA erlangte.

Um seine Chancen auszubauen, versucht Microsoft seine zukünftigen User mit den unterschiedlichsten Mitteln zu ködern. Dazu gehören beispielsweise Deals mit Computer-Herstellern zur Installation der neuen „Live Toolbar“. Mit einer derartigen Erweiterung des Browsers hätte Microsoft die Möglichkeit, Voreinstellungen des Internet Explorer zu beeinflussen. Über dies werden potentielle User von „Live Search“ mit barem Geld gelockt.

Die Anmeldung bedeutet für Unternehmen eine einmalige Gutschrift von 25 Dollar pro Arbeitsplatz, hinzu kommt ein jährlicher Betrag zwischen zwei und zehn Dollar. Zur Erhaltung derartiger Boni müssen Nutzer eine Erweiterung des Browser vornehmen, die den Nutzungsgrad, auf dem die Prämien halbiert werden, ermittelt. Microsoft verdeutlicht die finanziellen Vorteile für Unternehmen an folgendem Beispiel: Unternehmen mit 10.000 registrierten Computern erhielten bei hoher Nutzung eine jährliche Prämie von bis zu 120.000 Dollar pro Jahr. Um die Konkurrenz auszuschalten, bietet Microsoft auch Anleitungen, wie unter anderem die Entfernung von Toolbars der Anbieter Yahoo oder Google vorgenommen werden kann. 

Microsoft spekuliert darauf, dass User, die sich beruflich auf „Live Search“ umstellen, folglich auch im privaten Bereich wechseln. Zudem ist für den  Einsatz der Suchmaschine ein Internet Explorer 7 erforderlich, wodurch Microsoft die Aufholjagd von Firefox bremsen könnte. (MM)

Weitere Meldungen

BitDefender will Sicherheit in Social Networks verbessern

Das auf Antivirus-Software spezialiserte Unternehmen BitDefender geht mit den Errungenscha

...
Berlecon: Cloud-basierte Telefonie reif fürs Business

Ein von Berlecon Research veröffentlichter Fallstudienreport attestiert den Cloud-basierte

...
Deutsche Unternehmen hinken beim Business Process Outsourcing hinterher

73 Prozent der Unternehmen in Deutschland halten das Business Process Outsourcing im Berei

...
Tool für ein schlankes Application Management testen

Mit dem zweimonatigen Testangebot „piTop Highfly“ bietet Gebert Software einen einfachen E

...
Information Builders und Tagetik gehen beim CPM Hand in Hand

Information Builders und Tagetik werden beim Corporate Performance Management zukünftig zu

...
Lizenzmanagement: Des Admins Liebling ist es nicht

Laut einer aktuellen Umfrage des Lösungsanbieters Insight Technology Solutions unter 250 I

...
Compliance als Anreiz für die Prozessoptimierung

Einer Studie der Universität Erlangen und Novell entsprechend, richten sich deutsche Unter

...
Unternehmen liebäugeln mit einer Position des Prozess-Managers

egip-Studie: Selten einheitliche Methoden und Tools zur Prozessgestaltung in den Unternehm

...
Firefox bei deutschen Usern hoch im Kurs

Einer Erhebung der Adtech zufolge greift in Deutschland fast jeder dritte Internet-User au

...
Tipps zur Datensicherung in KMUs

Der Lösungsanbieter für Disaster Recovery- und Data Protection-Lösungen, Acronis, hat grun

...