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Mit „BI Fitness Strategy“ den Nutzen von Business Intelligence steigern

16.09.09

Weil für Unternehmen in Zeiten konjunktureller Krisen besondere wirtschaftliche Anforderungen bestehen und Business Intelligence (BI) dabei ein erfolgsrelevantes Instrument darstellen kann, hat Actinium Consulting ein Beratungsangebot zur Profilierung der BI-Ausrichtung entwickelt. Hintergrund von „BI Fitness Strategy“ ist die Erkenntnis, dass Business Intelligence bisher von vielen Anwendern als Technologie-Ansatz und weniger als betriebliches Steuerungskonzept verstanden wurde. „Dadurch konnte sich der Nutzen in der Praxis häufig nur begrenzt entfalten, weil die Projekte von Beginn an falschen Prämissen folgten“, urteilt Actinium-Geschäftsführer Klaus Hüttl.

„Natürlich stützt sich BI auf Softwaretools, aber sie bestimmen nicht den strategischen Weg, sondern sind lediglich ein Instrument, um zu der gewünschten BI-Fitness zu gelangen.“ Deshalb müssten auf Basis klar definierter Zielgrößen und unter Berücksichtigung der unternehmens-spezifischen Rahmenbedingungen die Erfolgskomponenten heraus- gearbeitet und zu einer bedarfsgerechten Strategie geformt werden. „Die zu enge Ausrichtung auf die Techniken versperrt den Blick für das Wesentliche“, kritisiert Hüttl und gibt zu bedenken: „Die funktionalen Möglichkeiten von Software dürfen nicht zur konzeptionellen Matrix gemacht werden, weil sie sonst die gesamten Prozessanforderungen dominieren und damit nutzenbegrenzend wirken.“

Diese Grundgedanken finden sich auch in dem Beratungskonzept „BI Fitness Strategy“ von Actinium wider. Dahinter verbergen sich zusätzlich praxisbewährte methodische Vorgehensweisen in Verbindung mit strategischen Best Practices. Zu den Merkmalen dieses Consulting-Ansatzes gehören:

 • Business-Orientierung statt Technikorientierung,
 • präziser Anforderungs- und Prozessfokus,
 • Verzicht auf funktionalen Luxus,
 • Einsatz von Best Practice,
 • schlanke Projektorganisation,
 • Erfolgsplus durch Teamwork,
 • benutzergerechtes Design der Lösung,
 • pragmatische Vorgehensweisen.

Sofern erforderlich, wird ergänzend dazu über „BI Fitness Scout“ die Tool-Auswahl unterstützt. Dahinter verbirgt sich eine systematische und praxisbewährte Evaluierungsmethode bis hin zum Proof of Concept, mit der auf systematischem Weg die BI-Software gefunden wird, die am besten zu den betrieblichen Fitness-Anforderungen passt. Und zwar objektiv in funktionaler, technischer und wirtschaftlicher Hinsicht. Damit wird die Gesamtheit der Erfolgsbedingungen präzise berücksichtigt, „denn umgekehrt würde sich eine unangemessene Software als Bremsklotz erweisen“, weist der Actinium-Geschäftsführer auf die Risiken hin. „Doch wenn in der Vergleichsbewertung kein breites und in realen Projekten entwickeltes Erfahrungswissen zu einer Vielzahl Tools genutzt werden kann, bleibt die Evaluierung oft ein riskantes Spiel“, hat er in der Praxis beobachtet.

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