Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Mittelstand fühlt sich von der Politik im Stich gelassen
Glaubt man den Ergebnissen einer aktuellen Umfrage des Wirtschaftsinformationsdienstes Münster, dann ist das Vertrauen zwischen Wirtschaft und Politik erschüttert. Im Rahmen der Umfrage wurden Top-Entscheider aufgefordert, die Entscheidungen der Politik zur Krisenbewältigung mittels Schulnoten zu bewerten. Mit durchschnittlich ausreichend bekommt die Politik ein nicht sehr rühmliches Zeugnis ausgestellt. Mehr als jeder Vierte beurteilte die Krisenbewältigungsstrategien sogar mit mangelhaft und ungenügend.
Häufigster genannter Grund für das schlechte Abschneiden ist die kommende Bundestagswahl. Jeder fünfte Unternehmer meint, dass die Politiker im Hinblick auf die bevorstehende Wahl nicht in der Lage sind, die wirtschaftlichen Probleme zu lösen. Vor allem aber die Mittleständler verpassen der Politik die gelbe Karte.
Für Bernd Adamaschek, Bundesverband mittelständische Wirtschaft, fühlt sich der Mittelstand von der Politik im Stich gelassen. Gerate ein Konzern wie Opel in Schwierigkeiten käme die Kanzlerin. Geschehe dies einem mittelständischen Unternehmen käme der Insolvenzverwalter, so der Verbandsmitarbeiter weiter. Die Spielregeln der freien Marktwirtschaft würden durch populistische Entscheidungen unterlaufen. Hier finde eine Wettbewerbsverzerrung sondergleichen statt.
