Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Mittelstand im Visier der Cyber-Kriminellen
Laut dem aktuellen McAfee-Report „Das Sicherheitsparadoxon“ haben mittelständische Unternehmen im vergangenen Jahr eine Zunahme von Angriffen auf ihre Netzwerke verzeichnet. Dem Bericht zufolge gab über die Hälfte der befragten Mittelständler zu Protokoll, mehr sicherheitsrelevante Vorfälle beobachtet zu haben als im Vorjahreszeitraum. Bei 40 Prozent der Studienteilnehmer war es zu Datenlecks gekommen und 75 Prozent glauben, dass ein schwerwiegender Datenverlust für sie existenzbedrohlich werden könnte.
Mittelstand sieht sich bedroht
Mehr als 83 Prozent der Befragten gaben laut McAfee-Report an, sie seien besorgt oder sehr besorgt, dass sie Opfer eines Angriffs werden könnten. 51 Prozent sind tatsächlich Opfer eines Cyber-Angriffs geworden. Bei 16 Prozent der befragten Unternehmen dauerte die Erholung nach einem Angriff länger als eine Woche. Als gravierendstes Ergebnis wurde der Verlust von Daten genannt.
Die Untersuchung zum McAfee-Report „Das Sicherheitsparadoxon“ wurden vom britischen Marktforschungsinstitut Bloor Research durchgeführt. Im Rahmen der Studie wurden über 1100 Verantwortliche für den IT-Einkauf, das Management oder den Bereich Governance, Risk and Compliance in Unternehmen mit 51 bis 1.100 Mitarbeitern in Australien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Japan, Kanada, Mexiko, den Niederlanden, Spanien und den USA um Rede und Antwort gebeten.
