Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Mobile Endgeräte im Unternehmensalltag angekommen
Mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablett-Computer finden inzwischen in vielen Unternehmen Anwendung. Im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft setzen laut einer Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) etwa 68 Prozent der Unternehmen Smartphones ein, dicht gefolgt von internetfähigen Handys, die von 67 Prozent der Unternehmen genutzt werden. Etwa 63 Prozent der Unternehmen verfügen über UMTS-Cards für Notebooks und ein knappes Drittel (32 Prozent) gab an, Tablett-Computer zu nutzen.
Zu den Dienstleistern im Wirtschaftszweig der Informationsgesellschaft zählt das ZEW ITK-Dienstleister (Unternehmen der Branchen Software und IT-Dienste, ITK-Fachhandel sowie Telekommunikationsdienste). Wissensintensive Dienstleister wie Steuerberatungen, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften oder Unternehmensberatungen und ähnliche werden auch hierzu gezählt. Laut Miruna Sarbu, Wissenschaftlerin am ZEW, ist eine hohe Nutzungsintensität insbesondere bei den Telekommunikationsdienstleistern festzustellen.
Notebooks mit UMTS-Cards kommen vor allem in den Branchen Software und IT-Dienste, Forschung und Entwicklung sowie Werbung zum Einsatz. Mehr als 74 Prozent der hier agierenden Unternehmen rüsten ihre Laptops mit UMTS-Cards aus. Smartphones und internetfähigen Handys stehen bei technischen Beratern (53 Prozent) und Planern (55 Prozent) besonders hoch im Kurs.
