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Mobiles Internet schlägt Festnetz-Zugang

13.01.11

Der mobile Internetzugriff ist bei der Mehrheit der Deutschen angekommen. So lautet das zentrale Ergebnis einer Umfrage des Marktforschungsunternehmen YouGov im Auftrag des Netzwerkspezialisten Ciena für die jeweils 2.000 Erwachsene aus Deutschland, Großbritannien und Frankreich zum Internetzugang befragt wurden.
 
Fast drei Viertel (73 Prozent) aller befragten Deutschen verfügen über eine mobile Datenverbindung. Zudem gaben 53 Prozent an, dass der mobile Zugang ihre Hauptverbindung zum Internet ist. Dabei zeigt sich die hohe Akzeptanz des mobilen Internet durch alle Altersgruppen hinweg einheitlich. In der Altersgruppe der 45 bis 54 Jahren ist die Nutzung mit 57 Prozent am häufigsten verbreitet. In Frankreich sind es 50 Prozent der 45- bis 54-jährigen und in Großbritannien lediglich 20 Prozent. Unzufrieden mit dem mobilen Internetzugang zeigten sich nur 13 Prozent der deutschen  Umfrageteilnehmer. In Frankreich äußert nur jeder Zehnte (10 Prozent) seinen Missmut über die mobile Anbindung. Besonders glücklich ist man in Großbritannien. Hier zeigten sich nur 9 Prozent der Umfrageteilnehmer unzufrieden über den mobilen Internet-Zugang.

Geschwindigkeit noch ausbaufähig

Einigkeit herrscht in den „Umfrage-Ländern“ über den Grund für die Unzufriedenheit. Mit Ergebnissen zwischen 75 und 78 Prozent wurde angeführt, dass vor allem die Geschwindigkeit der Verbindung noch ausbaufähig sei.  Daneben wurde auch eine unzureichende Netzabdeckung (38 Prozent) als Stein des Anstoßes genannt und 32 Prozent der Umfrageteilnehmer reiben sich am hohen Entgelt für den mobilen Internetzugang.

Sättigungsphase erreicht?

Von den Umfrageteilnehmern, die keinen mobilen oder breitbandigen Zugang zum Web haben, plant die Mehrheit auch nicht, dies binnen der nächsten 12 Monate zu ändern. Hier zeigten sich die englischsprachigen Befragten mit 85 Prozent besonders verhalten. Hierzulande und auch in Frankreich gibt man sich mit 68 bzw. 63 Prozent etwas offener.
Der Kontakt zu Freunden und zur Familie ist laut Ciena-Umfrage nicht so wichtig wie das Surfen im Internet: lediglich ein Fünftel nutzt die Verbindung hauptsächlich für Socialising. Ältere Franzosen (55 Jahre und mehr) sind laut Umfrage  sehr kommunikationsfreudig: für 40 Prozent ist der Kontakt zu Freunden die wichtigste Grund für die Nutzung. Dies wird lediglich durch die Altersgruppe der 18 bis 24-jährigen Briten übertroffen, bei den 43 Prozent das Kontakthalten am meisten schätzen.

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