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Monitoring on demand sichert die Leistungsqualität bei Migrationen

25.02.09

Das Softwarehaus Servicetrace hat für Qualitätstests bei der Einführung neuer Softwaresysteme oder bei Migrationen mit „Monitoring on demand“ eine neue Lösung entwickelt. Sie dient dazu, nach der Implementierung der Applikation am Ort der Benutzer und vor dem Start des produktiven Betriebs zu überprüfen, in welcher Weise die erwarteten Leistungen dort tatsächlich zur Verfügung stehen. Dafür werden für diese Testphase und damit zeitlich begrenzt Client-Roboter für das End-to-end-Monitoring installiert.

„Die Praxis zeigt, dass gerade bei internationalen Lokationen keinesfalls immer eine überall gleiche und ausreichende Leistung sichergestellt ist“, begründet Servicetrace-Geschäftsführer Markus Duus. Im Gegenteil würden die Unternehmen regelmäßig die Erfahrung machen, dass zwischen den Standorten sehr große Diskrepanzen bei der Performance bestehen. „Die notwendigen Korrekturmaßnahmen müssen dann im laufenden Praxisbetrieb vorgenommen werden, was neben erhöhten Risiken auch erhebliche Beeinträchtigungen für die User erzeugt“, urteilt Duus. Dies lasse sich recht komfortabel vermeiden, indem vor und nach einer Migrationen oder einem Update Tests vorgenommen werden.

Dafür bietet Servicetrace mit dem „ServiceTracer-Client“ eine Monitoring-Lösung, die sich aufwandsarm einsetzen lässt und speziell für die Phase der Qualitätstests implementiert wird. In Verbindung mit dem Servicepaket „QuickStart“ wird eine kurze Einführungszeit garantiert, die abhängig von den individuellen Anforderungen des Anwenders lediglich ein bis fünf Tage beträgt. Die Lösung charakterisiert sich dadurch, dass sie alle bei Unternehmen eingesetzten Standardapplikationen, Terminalservices und Individualanwendungen überwachen kann. Bei Abweichungen liefert sie genaue Informationen darüber, in welcher Lokation welche Störungen vorliegen. Zu ihren innovativen Merkmalen gehört eine für den Monitoring-Markt neuartige Hochgeschwindigkeits-Bilderkennung durch die der ServiceTracer-Client Applikationen genau wie echte Benutzer durch „Sehen“ bedient und deren Qualität bewerten kann. Außerdem zählt dieser Client-Roboter zu den wenigen Lösungen im Markt, die die gesammelten Daten auch verifizieren und dadurch für eine lückenlose Information sorgen kann.

Der „ServiceTracer-Client“ gehört zur Monitoring-Plattform „ServiceTracer“. Sie enthält darüber hinaus Module zur Server- und Netzwerküberwachung sowie eine zentrale Managementeinheit. Zusätzlich enthält sie eine Komponente für das Monitoring speziell von SAP-Anwendungen. Die Plattform von Servicetrace ist darauf ausgerichtet, die verschiedenen Leistungsebenen zwischen den zentralen Systemen und den Benutzer-Clients zu analysieren. Ihr Kernanliegen ist die effiziente und aufwandschonende Echtzeitanalyse der Verfügbarkeit und Leistungsqualität von IT-Services.

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