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Monitoring-Roboter von Servicetrace schnell implementiert

23.09.08

Das Darmstädter Softwarehaus Servicetrace hat eine Überzeugungskampagne für die End-to-End-Überwachung zentraler Anwendungen am Ort des Benutzers gestartet. Sie beinhaltet mit „QuickStart“ für den Monitoring-Roboter „ServiceTracer-Client“ ein spezielles Implementierungsangebot. Dieses Tool für die Echtzeitanalyse liefert präzise Informationen darüber, in welcher Lokation welcher Dienst nicht ausreichend funktioniert. Denn gerade in Firmen mit dezentralen Standorten, die sich möglicherweise zudem im Ausland mit weniger günstigen Infrastrukturbedingungen befinden, können zwischen dem zentralen Output und der beim User ankommenden Performance ganz erhebliche Leistungsunterschiede auftreten. Das Servicepaket „QuickStart“ bietet eine garantierte Einführungszeit, die abhängig von den individuellen Anforderungen des Anwenders lediglich ein bis fünf Tage beträgt. Entsteht bei dieser nach Plug-and-Play-Prinzipien konzipierten Lösung ein höherer Implementierungsaufwand als vorher vereinbart, bleibt er für den Kunden kostenfrei.

Hintergrund der Servicetrace-Kampagne sind die Ergebnisse einer kürzlichen Erhebung des Softwarehauses, nach der nur in jedem vierten Unternehmen die Mitarbeiter mit der Verfügbarkeit und Geschwindigkeit der zentralen Anwendungen durchweg zufrieden sind. Trotz der weit verbreiteten Performance-Schwächen verzichten drei Viertel der Firmen darauf, die Leistungsqualität am Client der Benutzer zu messen. Den Hauptgrund für diese Zurückhaltung beim End-to-End-Monitoring sieht Servicetrace-Geschäftsführer Markus Duus in klassischen Tools mit herkömmlichen Technologiekonzepten, bei denen ein relativ hoher Aufwand entstehe. „In den Gesprächen mit Unternehmen stoßen wir immer als erstes auf die Vermutung, eine effiziente Leistungskontrolle zentraler Anwendungen von den Systemen im Rechenzentrum bis zu den lokalen Benutzern an unterschiedlichen nationalen oder internationalen Standorten sei mit sehr umfangreichen Projekten verbunden“, erläutert er.

Eine weitere Hemmschwelle sieht Duus in einer falschen Bewertung des Aufwands. So fehle es meist an der Kenntnis, dass eine Überwachung der Leistungsqualität nur eine minimale Administration benötige und damit auch keine personellen Ressourcen verschlinge. „Den Bedarf für ein solches Monitoring haben die IT-Manager mehr oder weniger erkannt, aufgrund der Fehleinschätzungen des Zeit- und Ressourcenbedarfs wird eine Umsetzung aber häufig Opfer anderer Prioritäten“, stellt der Servicetrace-Geschäftsführer immer wieder fest. Ein Umdenken verspricht er sich durch den neuen Implementierungsservice „QuickStart“ für den Client-Roboter. Er gewährleistet eine vorher individuell festgelegte Implementierungszeit zwischen einem und fünf Tagen, außerdem werden Obergrenzen für den Administrationsbedarf definiert. Sie liegen monatlich bei ein bis zwei Stunden für 10 Client-Roboter. Sollten höhere Aufwände als die vorher vereinbarten entstehen, geht sie zu Lasten es Softwarehauses.

Der „ServiceTracer-Client“ gehört zur Monitoring-Plattform „ServiceTracer“. Sie enthält darüber hinaus Module zur Server- und Netzwerküberwachung sowie eine zentrale Managementeinheit. Außerdem enthält sie eine Komponente für das Monitoring speziell für SAP-Anwendungen. Die Plattform von Servicetrace ist darauf ausgerichtet, die verschiedenen Leistungsebenen zwischen den zentralen Systemen und den Benutzer-Clients zu analysieren. Ihr Kernanliegen ist die effiziente und aufwandschonende Echtzeitanalyse der Verfügbarkeit und Leistungsqualität von IT-Services.

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