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Navigationshilfe für den Aufbau zukunftsorientierter TPM-Strukturen

16.03.11

Mit der Grundidee einer Nullfehlertoleranz in den gesamten Leistungsprozessen der Produktion etabliert sich im Markt zunehmend die Optimierungsphilosophie Total Productive Management (TPM). Die FELTEN Group hat mit Blick auf den systematischen Aufbau zukunftsgerichteter TPM-Strukturen kostenlos einen umfangreichen Leitfaden herausgegeben.

Der als Navigationshilfe bezeichnete Leitfaden geht einerseits den möglichen Optimierungspotenzialen in den Produktionsprozessen nach. Andererseits beschäftigt er sich systematisch mit den Hintergründen, warum Maßnahmen für Effizienzsteigerungen in der Vergangenheit nicht die gewünschten Effekte erzielt haben. Ein wesentlicher Teil der 15-seitigen Navigationshilfe geht dann auf die Möglichkeiten des Ansatzes von Total Productive Management ein und wie er sich in die Praxis einführen lässt. Zudem wird ein Best Practice-Modell für das Management von TPM-Maßnahmen mit automatisierten Optimierungs-prozessen in der Produktion vorgestellt.

„Durch TPM werden ganz neue Möglichkeiten der Leistungssteigerung und Kostenreduzierung in der Produktion erreicht“, beschreibt Werner Felten, Geschäftsführer der FELTEN Group, den Nutzen dieser Philosophie der Nullfehlertoleranz. Sie dürfe sich aber nicht auf eine konzeptionelle Absichtserklärung beschränken, sondern müsse auch konsequent technisch dargestellt werden. Dies schließe auch ein, dass die Unternehmen nicht auf dem Status der primär auf Automationseffekte ausgerichteten BDE/MDE-Systeme verharren, sondern auf eine Workflow-gesteuerte Flexibilität abzielen. „Erst dann wird TPM zu einer tatsächlich sinnvollen Angelegenheit, aber dies verlangt in der Konsequenz eine deutliche Neuausrichtung“, begründet Felten die Herausgabe des Leitfadens. Die Praxishilfe kann kostenlos unter TPM-Navigationshilfe(at)felten-group.com bestellt werden.

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