Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Nicht überall, wo Microsoft draufsteht, ist Windows drin
Durch ein vermeintliches Windows-Update versuchen Hacker fremde Rechner mit Malware zu verseuchen. Die Angreifer haben den Internet-Auftritt des Software-Konzerns samt URL nachgebaut und verweisen per Fast Flux auf wechselnde IP-Adressen. Anwender installieren per Klick keinen Patch für die Windows-Systeme 2000, 2003, XP oder Vista, sondern eine Malware-Datei.
Und das sich die Hacker Mühe gegeben haben, lässt sich bei einem Blick auf die unlängst entdeckte Web-Site feststellen. Das Coporate Design wurde weitestgehend übernommen. Auch die URL ähnelt ihrem Redmonder Vorbild. Trotz heftiger Aufforderung zum Download des „Patches“ wird von der Installation abergeraten. Die F-Secure und US-CERT gemeldete Seite wird nicht auf einer Microsoft-Domain, sonder über einen unabhängigen Provider gehostet. Weitere Indizien für eine Fälschung sind orthographische Fehler und die fehlenden Details zu der Sicherheitslücke, die behoben werden soll.
Hinter dem Patch verbirgt sich die Datei WindowsUpdateAgent30-x86-x64.exe. Über die Funktion der Malware ist noch nichts bekannt.
