Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Nutzer riskieren Sicherheitslücken bei Smartphons und Co.
Die Sicherheitsrisiken im Umgang mit Smartphones oder Tablet-Rechner sind laut einer aktuellen Umfrage von Steria Mummert Consulting der Mehrheit der Deutschen unbekannt. So hält nur etwas mehr als ein Drittel (38 Prozent) eine Datenverschlüsselung während der Nutzung für notwendig. Gut jeder Fünfte ist der Meinung, dass es keine Sicherheitsmaßnahme im Umgang mit den mobilen Geräten gibt. Daneben denken 40 Prozent der Umfrageteilnehmer, dass bei der geschäftlichen Nutzung der Anwender allein für die Sicherheit Sorge zu tragen hat. Eine Einbindung in die unternehmensweite Sicherheitsstrategie lehnen sie ausdrücklich ab.
Laut der Technologieberatung hinken die deutschen IT-Abteilungen dieser Sicherheitslücke hinterher. Denn in den Management-Guidelines, die für Computer und andere technische Geräte vorgesehen sind, fehlt häufig die Erfassung der mobilen Endgeräte. Speziell Führungskräfte setzen sich durch Unachtsamkeit laut Steria Mummert Consulting hierbei rechtlichen Risiken aus. Die Berater geben zu bedenken, dass bereits das Speichern von Mitarbeiterdaten im E-Mail-Ordner eines ungeschützten Geräts einen Verstoß gegen das Bundesdatenschutzgesetz begründet. Daher rät Steria Mummert Consulting, die geschäftlich genutzten mobilen Endgeräte in das IT-Sicherheitskonzept zu integrieren.
