Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Online-Test ermittelt die ECM-Visionäre
Die d.velop AG hat eine Online-Umfrage entwickelt, mit der Querdenker testen können, wie visionär sie in Sachen ECM denken. Dafür sind insgesamt 15 Fragen zu beantworten, die sich mit der möglichen Weiterentwicklung und den zukünftigen Perspektiven von ECM-Lösungen beschäftigen.
Im Online-Test werden beispielsweise die Erwartungen hinsichtlich des Digitalisierungsgrades von Geschäftsprozessen, der Benutzerfreundlichkeit oder des Einsatzes von künstlicher Intelligenz hinterfragt. Außerdem sollen die Teilnehmer Einschätzungen zur Entwicklungsdynamik von ECM auch im Vergleich zu anderen Technologien und Business-Anwendungen abgeben. So zum Beispiel zur Rolle des Cloud-Computing für das zukünftige Dokumenten- und Enterprise-Content-Management. Ob sie ein
• ECM-Purist,
• ECM-Gipfelstürmer,
• ECM-Visionär oder
• ECM-Überflieger
sind, erfahren die Teilnehmer dann direkt nach Abschluss der Umfrage. Die Bewertung bekommen sie, verbunden mit einer ausführlichen Begründung, automatisch per E-Mail zugesandt.
„Mit diesem Online-Test wollen wir eine Diskussion über das zukünftige Gesicht von ECM-Lösungen in Gang setzen“, erläutert der d.velop-Manager Mario Dönnebrink. Schließlich sei aus den Antworten auch abzuleiten, was die Teilnehmer für Wünsche an die weitere Entwicklung haben. „Damit können wir unsere eigenen Entwicklungsziele frühzeitig mit den Erwartungen der Anwender in Einklang bringen und ihre besonderen Bedürfnisse berücksichtigen“, begründet er. Andererseits betont Dönnebrink, dass die Ergebnisse nicht überbewertet werden dürfen. „Ein Augenzwinkern ist bei unserer Umfrage auch dabei.“
