Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]PI-Institute mit Quick Check zur Analyse der Kennzahlen in der Produktion
Untersuchungen zufolge verfügen Unternehmen in ihrer Produktion mehrheitlich über keine aktuellen und ausreichend bedarfsgerechten Kennzahlensysteme. Das Production Intelligence Institute hat deshalb für Unternehmen in der Prozessindustrie eine Analysemethode zur Bewertung der Kennzahlen (Key Performance Indicator) entwickelt, die sowohl aufwandsarm zu realisieren ist als auch auf dem weltweit ersten Framework für Production Intelligence beruht. Dieser KPI Quick Check stellt in einer – abhängig von der Größe der Produktionsstrukturen – nur drei- bis fünftägigen Untersuchung die gesamten relevanten Kennzahlen samt ihrer operativen Nutzung auf den Prüfstand. Dadurch können die Potenziale zur Kostenminderung schnell sichtbar werden. Die Dokumentation der Ergebnisse beinhaltet zudem praktikable Schlussfolgerungen zur Optimierung festgestellter KPI-Schwächen.
„Kennzahlen spielen zur Steuerung der Prozesse nicht nur eine immer wichtigere sondern sogar erfolgskritische Rolle“, betont Jeannette Ewen, Geschäftsführerin des Production Intelligence Institute. Ohne klare KPI-Systeme sei ein modernes und auf hohe Leistungsqualität ausgerichtetes Produktionsmanagement kaum noch möglich. „Jederzeit zu wissen, wo möglicherweise Effizienzverluste oder auch Leistungsreserven bestehen, erzeugt eine klare Entscheidungsbasis für Verbesserungsmaßnahmen. Umgekehrt führt die Nutzung unzureichender oder veralteter Kennzahlen zu falschen Entscheidungen.“ Bislang hätten viele Unternehmen dieses Thema jedoch vernachlässigt und sich stattdessen weitgehend auf subjektive Wahrnehmungen verlassen, problematisiert die Expertin für das Produktionsmanagement.
Allerdings sei es ihrer Ansicht nach meist nicht praxisgerecht, die Kennzahlensituation direkt über komplex angelegte Projekte verbessern zu wollen. Vielmehr zeige die Erfahrung, dass zunächst eine substanzielle Statusanalyse vorgenommen und daraus abgeleitet schrittweise die erfolgsrelevanten Kennzahlen den Anforderungen entsprechend konzipiert werden sollten. „Deshalb bietet der KPI Quick Check einen pragmatischen Ansatz, aufwandsarm die vorhandenen Bedingungen zu betrachten, um daraus im Bedarfsfall sehr gezielte Schritte ableiten zu können“, erläutert Ewen. „Die aus dem PI-Framework abgeleitete Bewertungsbasis gewährleistet, dass auch die zukünftigen technischen und prozessualen Anforderungen berücksichtigt werden. Insofern haben die Ergebnisse kein Verfallsdatum, sondern bleiben längerfristig nutzbar. Dies ist auch unter dem Gesichtspunkt der Investitionssicherheit wichtig.“
