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piTop modularisiert sein Tool für das Software Processing

10.03.09

Die Software-Company piTop hat ihr gleichnamiges Software Processing-Tool in eigenständige Module getrennt, damit Unternehmen bei spezifischem Bedarf in der Entwicklung, Einführung und Integration nicht jeweils die gesamte Lösung implementieren müssen. Software Processing bezeichnet den Ansatz, Prozesse in der Softwareentwicklung schlank zu gestalten. Er deckt neben den technischen Schnittstellen auch die organisatorischen Anforderungen ab. „piTop“ steuert dabei die gesamten Abläufe des Software-Lifecycles, indem es die anwenderspezifischen Entwicklungswerkzeuge integriert und alle Schritte in einer intuitiv zu bedienenden Oberfläche zusammenfasst.

„Software Processing zielt darauf ab, die Fehlerquote im gesamten Entwicklungsprozess signifikant zu mindern, und zwar ganz gleich, ob es sich um eine Standardapplikation oder Individualentwicklung handelt und um welche Software-Umgebung es geht“, urteilt Geschäftsführer Fritz Gebert. Das Tool „piTop“ bietet eine intuitive Steuerung durch den gesamten Entwicklungsprozess.

Durch seine Modularisierung steht den Unternehmen als Basiskomponente die „piTop Development Suite“ zur Verfügung. Sie beinhaltet einerseits die „piTop Workstation“. Diese bildet die Schnittstelle zwischen Softwareverwaltung und der Bearbeitung durch Entwickler. Für jeden Entwickler verwaltet die piTop Workstation beliebige zu bearbeitende Objekte lokal auf seinem PC. Andererseits gehört mit „piTop Interface“ eine integrierte offene Schnittstelle zur Einbindung beliebiger Programme wie Utilities, Editoren, Compiler, Dokumentations- und Analysetools dazu. Diese Komponente generiert dynamisch die Ablaufskripte der Funktionen der „piTop Workstation“ aus Musterskripten. Insgesamt lassen sich in der piTop Development Suite als „single point of development“ beliebige Systeme funktionell zusammen führen. So erschließt die piTop Development Suite auch die kostengünstigen und dynamischen Produkte aus dem Open Source Bereich. 

Zur Erweiterung der „piTop Development Suite“ oder auch als eigenständige Tools werden außerdem folgende zwei Module angeboten:
• „piTop Customizer“: Diese Komponente bietet eine Generierung von Dateien aller Art sowie die Pflege von einzelnen Objekten für mehrere Mandanten und Umgebungen in einer Datei. Die Parametrisierung ist mandantenspezifisch auch für verschiedene Testumgebungen möglich.
• „piTop Configuration Management“: Damit wird der Einsatz von Fremdsoftware mit individuellen Anpassungen unterstützt. Dafür bietet piTop einen dreistufigen Vergleich zwischen vorhergehender Softwarelieferung, eigenem Entwicklungsstand und neuer Softwarelieferung. Das „piTop Configuration Management“ erkennt über die reine Sourceverwaltung hinaus Abhängigkeiten anhand der Sprachstruktur und hilft Inkonsistenzen zu vermeiden.

Zudem unterstützt die „piTop“-Plattform durch ein integriertes Accounting das Ressourcen-Management. Damit lassen sich die Abrechungsdaten gewinnen, um die Tätigkeiten der Entwickler zeitlich zu erfassen und zu bewerten. Alle Module des Tools lassen sich ergonomisch in die Arbeits- und Denkweise der Entwickler integrieren. Die relevanten Aktionen laufen für den Benutzer unbemerkt automatisch im Hintergrund ab und werden nicht als Belastung empfunden. „Wenn jedoch ein Fehler in diesen Prozessen auftritt, wird dies unverzüglich dem Entwickler in der Oberfläche von piTop angezeigt“, erläutert Gebert.

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