Aktuelle Praxishilfen:

Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse

In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität

... [mehr]
Fitness-Check der IT-Infrastruktur

Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me

... [mehr]
Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität

Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q

... [mehr]
Analyse der internen IT-Service-Qualität

Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der

... [mehr]
Anforderungsanalyse ECM

Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt

... [mehr]
Suchen & Finden  
erweiterte Suche  

Politiker und digitale Medien: Was muss, das muss

20.12.11

Für die Bundestags- und Landtagsabgeordneten sind die digitalen Medien zwar sehr wichtig für ihre praktische politische Arbeit geworden, die große Liebe dazu ist aber nicht entstanden. Nach einer Studie des digital intelligence institute (dii) sind zwei von fünf der Volksvertreter bei Facebook unterwegs und kommunizieren zwei Drittel per SMS, die große Mehrheit sieht sich aber als digitale Pragmatiker. An der Befragung hatten 415 der insgesamt mehr als 2.100 Abgeordneten aus Bund und Ländern teilgenommen.

Danach urteilen drei Viertel von ihnen, dass die digitalen Medien im politischen Geschäft zu einem äußerst wichtigen Instrument geworden sind. Weitere 19 Prozent erachten sie zwar als wichtig, aber nicht als unersetzlich. In ähnlicher Größenordnung sind die Abgeordneten der Auffassung, ihre Nutzungsintensität der digitalen Techniken habe in den letzten zwei Jahren deutlich zugenommen. Nur ein kleiner Teil von 6 Prozent meint, ihr Nutzen werde überschätzt oder dass man weitgehend ohne sie auskommen könne.

Zu den bevorzugten elektronischen Geräten gehört kaum überraschend für neun von zehn Politikern der Laptop, an zweiter Stelle rangiert noch vor dem klassischen PC das Smartphone (74 Prozent). Auch die Tablet PCs bzw. das iPad haben schon in großer Breite die Gunst der Volksvertreter erreicht. Solche Geräte werden bereits von 40 Prozent genutzt. Dagegen verwenden sie Handys entsprechend ihrer Ursprungsbedeutung, also rein zum Telefonieren, nur in der Minderheit.

Beim Thema E-Mail herrscht hingegen eine fast hundertprozentig einheitliche Meinung. Auf diesem Weg kommunizieren praktisch alle Politiker gerne, gefolgt von der SMS. Zwei Drittel der Abgeordneten mögen es, Kurznachrichten zu verschicken. Auch die sozialen Netzwerke gewinnen zunehmend an Bedeutung in der politischen Arbeit, allerdings wird Facebook erst von 40 Prozent genutzt. Noch geringer fällt das Twittern für sie ins Gewicht. Lediglich 15 Prozent nutzen diesen Kommunikationskanal, das Bloggen beschränkt sich sogar auf lediglich acht Prozent.

Insofern ist es kaum verwunderlich, dass unter den Politikern nur wenige zu finden sind, die sich als digital Begeisterte bewerten, weil sie Facebook und Smartphones für ihr Lebensgefühl brauchen. Mit 19 Prozent ist diese Gruppe der digital sehr affinen Abgeordneten deutlich in der Minderheit. Stattdessen herrscht ein Selbstverständnis vor, das sich mit einem: „Was muss, das muss“ beschreiben lässt. Positiv ist jedoch, dass sich auch praktisch keine Skeptiker unter den Volksvertretern finden lassen, die befürchten, der Einfluss der modernen Technologien nehme Überhand.

Weitere Meldungen

Neue SAP Business All-in-One Lösung auf der CeBIT 2009: ORGA Professional Services

Mit der qualifizierten SAP Business All-in-One Lösung ORGA Professional Services als Messe

...
Ingentis auf der Fachmesse Personal 2007

Ingentis Softwareentwicklung wird auf der Fachmesse Personal 2007 vom 22. bis zum 23.05.20

...
Mangelnde Flexibilität bei der Bereitstellung von IT-Arbeitsplätzen

Die flexible Bereitstellung oder Veränderung benutzerindividueller IT-Arbeitsplätze lässt

...
Analyse: Deutliche Ersparnisse durch Automation im Benutzermanagement

Nach einer Modellberechnung durch das IQ Professionals Institute führt eine prozessorienti

...
Strategische Roadmap zur Digitalisierung der Produktion

Sechsstufiges Vorgehensmodell der FELTEN Group gewährleistet frühzeitige Nutzeneffekte

 

 

...
Zunehmende Lieferengpässe bei Hightech-Produkten aus Japan

Laut einer Umfrage des Branchenverbandes BITKOM wirkt sich die Situation in Japan immer st

...
1. Bayerisches Anwenderforum eGovernment

Die INFORA GmbH lädt am 18. und 19. Mai 2009 zum 1. Bayerischen Anwenderforum eGovernment

...
Chinesen investieren mehr Budget in IT-Sicherheit als Amerikaner

Während US-Unternehmen planen, 12 Prozent ihres IT-Budgets für Security auszugeben beträgt

...
Leitfaden mit Analysen und Erklärungen der Angriffsarten bei Websites

In letzter Zeit sind erneut zahlreiche Hackerangriffe auf Internetseiten von Banken, Unter

...
SAP gibt Klarheit über neue Mittelstands-Lösung

Laut einem Bericht wird SAPs neue Mittelstand-Software „A1S“ nicht wie geplant im ersten Q

...