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Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
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Die Virtualisierung boomt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Citrix-Studie, die weltweit 700 IT-Verantwortliche zum Thema Virtualisierung befragte.
Jedes fünfte Unternehmen wird innerhalb des laufenden Jahres die Virtualisierung seiner Server weiter vorantreiben. Nach den Gründen gefragt, wurden in erster Linie die Konsolidierung von Servern, sinkende Betriebs- und Anschaffungskosten und eine höhere Flexibilität im Rechenzentrum von den Befragten genannt. Ein weiteres Fünftel plant 2010 den Ausbau der Desktop-Virtualisierung. Im Fall der virtualisierten Arbeitsplatzrechner winken laut Studie vor allem Vorteile wie ein schnelleres Einrichten von Desktops, ein verbesserter Datenzugriff für Mitarbeiter sowie Sicherheitaspekte.
Insgesamt nutzen 22 Prozent der befragten Firmen Server-Virtualisierungstechnologien. Virtualisierte Desktops haben bereits bei 17 Prozent der Unternehmen ihren Siegeszug angetreten. Besonders deutlich sieht Citrix das Wachstumspotenzial dieser Technologie durch die Aussagen bestätigt, dass nahezu die Hälfte aller Großunternehmen erklärt, entsprechende Technologien zu untersuchen oder zu projektieren. Rückendwind erhält die Meinung des Virtualisierungsanbieters durch den geringen Anteil der Technologie-Verneiner (10 Prozent).
Die Investitionen und der voraussichtliche ROI werden bei der Virtualisierung zwischen 2010 und 2014 ebenfalls deutlich anziehen, so ein weiteres Studienergebnis. So wird sich der Anteil der geplanten Investitionen in diese Projekte von 15 Prozent der gesamten IT-Erlöse in 2010 auf 20 Prozent im Jahr 2014 steigern.
Etwa jeweils ein Drittel gab im Rahmen der Studie an, sowohl die Server-Virtualisierung als auch die Desktop-Virtualisierung intensiv zu nutzen.
Wenig neue Erkenntnisse brachte die Citrix-Studie bei den Beweggründen für die Desktopvirtualisierung ans Licht. Neben dem schnelleren Einrichten der Arbeitsplätze (65 Prozent), der Orts- und geräteunabhängigen Nutzung (64 Prozent), der Datensicherheit und der Zugriffskontrolle (62 Prozent), wurden auch der geringere ROI (55 Prozent), eine vereinfachte Migration (48 Prozent) sowie ein optimierter Stromverbrauch (35 Prozent) genannt.
