Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Praxishilfe für erfolgreiche Projektierung von Unternehmensportalen
Um Vermarktungs- und interne Prozesse unter Nutzung digitaler Kommunikationsmedien effizienter zu gestalten, sind Informations-, Service- und Shop-Portale für die Unternehmen zu einem zentralen Thema geworden. So will laut einer Studie der Beratungsgesellschaft Capgemini jede vierte Firma dieses Jahr im B2C-Sektor ein Informationsportal einrichten, während Shopping-Portale nur in jedem zehnten Fall vorgesehen sind. Für den B2B-Bereich haben hingegen Service-Portale die größte Priorität. Sie werden von jedem dritten Unternehmen geplant, in ähnlicher Größenordnung (30 Prozent) sind Informationsportale in der aktuellen Planung. Aber auch für die firmeninternen Informationsprozesse werden sie immer relevanter und sind laut Capgemini für 2006 in mehr als jedem vierten Betrieb in den Planungen.
Doch dieser Studie zufolge mangelt es bei der Portaleinführung häufig an einer klaren strategischen Ausrichtung. Sie liegt nach dieser Untersuchung lediglich in jedem zehnten Fall vor. Zur Unterstützung der Anwender hat die Bremer Softwareagentur glonz.com deshalb einen produktneutralen Leitfaden herausgegeben, der sich insbesondere mit der Konzeptionierung und methodischen Realisierung von Portal-Projekten beschäftigt. Die achtseitige Praxishilfe beschreibt die erfolgskritischen Elemente von Portalstrategien und hinterfragt anhand verschiedener Checklisten differenziert die anwenderindividuellen Anforderungen. Gleichzeitig wird darin ein besonderer Fokus auf die Schnittstellenproblematik gerichtet.
„Portale müssen eine hohe Integrationsfähigkeit aufweisen, deshalb ist es im Regelfall nicht ratsam, komplexe und langfristig angelegte Projekte aufzusetzen, weil dadurch unübersichtliche Realisierungsbedingungen entstehen“, skizziert glonz.com-Geschäftsführer Dirk Beckmann eine zentrale Grundposition der Praxishilfe. Stattdessen sollten sie schrittweise eingeführt werden und sich dabei auf Methoden der agilen Softwareentwicklung, bei der primär die Benutzeranforderungen im Mittelpunkt stehen, stützen.
Die Praxishilfe kann kostenlos unter www.glonz.com angefordert werden.
